Tafariti feiert seinen religiösen Moussem: Eine spirituelle und nationale Bestätigung der Marokkanizität der Sahara
Die Grenzgemeinde Tafariti war an diesem Wochenende Gastgeber der Feierlichkeiten zur 15. Ausgabe des jährlichen religiösen Moussem der Zaouïa des Heiligen (Wali Salih) „Blaou“, einer Veranstaltung, die die tiefe spirituelle und nationale Verbundenheit der Sahara-Stämme mit der Alawiten-Monarchie unterstreicht.
Trotz der Herausforderungen und bösartigen Anschuldigungen durch die Polisario und ihre Unterstützer, die behaupten, die Region an der Grenze der Pufferzone zu kontrollieren, ist diese im Herzen der marokkanischen Sahara gelegene Kommune zu einem Ort der Einheit und Solidarität geworden, an dem sich Mitglieder der Sahara-Stämme aus verschiedenen Regionen Marokkos und dem Ausland treffen und ihre Treue zur Nation und die Verteidigung ihrer territorialen Integrität erneuern.
Kernaussagen
Der Gouverneur der Provinz Smara, Ibrahim Boutmilat, leitete die bei dieser Veranstaltung anwesende offizielle Delegation, die von gewählten Amtsträgern sowie Persönlichkeiten aus dem zivilen und militärischen Bereich begleitet wurde. Die Feierlichkeiten begannen mit der Lesung der Fatiha im Heiligtum des „Wali Salih“, der in der Region Rbib Blaou (18 km östlich der Stadt Smara) begraben liegt.
Dann erhoben sich die Stimmen der Jünger mit Koranrezitationen und religiösen Anrufungen, begleitet von prophetischen Lobpreisungen und Sufi-Gedichten, und brachten ihre Verbundenheit zur religiösen und nationalen Identität zum Ausdruck, die schon immer eine Säule des Widerstands gegen alle Versuche zur Destabilisierung der Region gewesen war.
Ein Anker der marokkanischen Identität
Der religiöse Moussem war eine Gelegenheit, die Rolle der Zaouïas im Widerstand gegen alle Versuche, das nationale Gefüge zu unterwandern, zu bekräftigen. Die Anwesenden, Nachkommen des heiligen Mannes Blaou, Schüler der Sufi-Bruderschaften und Angehörige der Sahara-Stämme, die an dieser jährlichen Veranstaltung teilnehmen, betonten, dass „die Institution der Zaouïa eine zentrale Rolle bei der Verankerung der marokkanischen Identität in der Sahara und bei der Stärkung der engen Bindungen zwischen den Bewohnern der Region und der glorreichen Alawiten-Monarchie gespielt hat und weiterhin spielt.“ »
In diesem Zusammenhang erneuerten die Teilnehmer ihr festes Bekenntnis zur historischen Bay'a (Treue) gegenüber den Sultanen der Alawiten-Dynastie und sendeten eine klare Botschaft, in der sie alle separatistischen und infrage stellenden Vorwürfe zurückwiesen und bekräftigten, dass „die geistigen und nationalen Bindungen, die die Bewohner der Sahara mit ihrem Land und ihren Königen vereinen, stärker sind als alle Manöver und Versuche, die territoriale Integrität Marokkos zu untergraben.“ »
Bösartige Propaganda
Aus dem Herzen von Tafariti, nahe der Grenze, erklangen die Stimmen der Scheichs und der jungen Leute in einer Szene, die die Einheit und die Verbundenheit zur nationalen Identität veranschaulichte und ihre Bekräftigung der Marokkanizität der Sahara und ihre bedingungslose Bereitschaft zur Verteidigung der nationalen Symbole unter der weisen Führung von König Mohammed VI. erneuerte.
Dies spiegelt einen tiefen Konsens wider, der auch durch Jahrzehnte fruchtloser Manöver nicht erschüttert wurde, sondern mit jeder nationalen oder religiösen Etappe in der Region an Stärke gewonnen hat. Die Bewohner der Sahara bekräftigen weiterhin ihre Loyalität gegenüber der alawitischen Monarchie und widerlegen mit konkreten Fakten und festen Positionen jede bösartige Propaganda.
Dieses Ereignis hat einmal mehr bewiesen, dass Marokko mit seiner religiösen und historischen Legitimität in jedem Winkel seines Staatsgebiets präsent ist und dass separatistische Illusionen angesichts der lebendigen Szenen, die von den Sahrauis selbst verkörpert werden, zusammenbrechen. So ist aus dem Herzen Taffarits, das seine Gegner als „Zone außer Kontrolle“ darzustellen versuchten, eine klare und eindeutige Botschaft hervorgegangen: Die Sahara gehört Marokko, und ihre Bewohner sind tief in ihrer Zugehörigkeit zu ihrem Land verwurzelt, verkaufen ihre Loyalität nicht und verleugnen ihre Geschichte nicht.
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