WM 2026: In New York fiebern die Fans schon jetzt dem Spiel Marokko gegen Brasilien entgegen.
Mehrere Monate vor dem Anpfiff der WM 2026 steigt die Vorfreude in New York. Die amerikanische Metropole, die neben New Jersey mehrere Topspiele des Turniers ausrichten wird, bereitet sich auf einen historischen Sommer vor. Diese spürbare Begeisterung erlebt New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani täglich im Gespräch mit den Bürgern.
In einer kürzlich veröffentlichten Erklärung betonte der Bürgermeister die große Spannung rund um dieses globale Ereignis, das vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 von den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko gemeinsam ausgerichtet wird. „Das meistgesehene Sportereignis der Welt kommt direkt hierher nach New York und New Jersey“, erklärte er und hob die außergewöhnliche Bedeutung dieser WM für die Stadt hervor.
Laut Zohran Mamdani ist das Turnier bereits jetzt das Hauptgesprächsthema. New Yorker sprechen ihn regelmäßig an, oft mit der gleichen Frage: Wie kommt man an Tickets für die Spiele? Diese Begeisterung verdeutlicht die große Vorfreude der Bevölkerung, noch bevor der offizielle Spielplan veröffentlicht ist.
Der Bürgermeister erzählte sogar eine Anekdote, die diese Begeisterung unterstreicht: „Ein Mann hielt mich auf der Straße an und fragte, wie er an Tickets für ein Spiel Marokko gegen Brasilien kommen könnte. Ich sagte ihm, ich suche auch noch“, erzählte er humorvoll. Hinter dem lockeren Tonfall spiegelt diese Szene eine sehr konkrete Realität wider: Einige mögliche Begegnungen beflügeln bereits die Fantasie der Fans.
Die spontane Erwähnung eines möglichen Duells zwischen Marokko und Brasilien ist in einer so kosmopolitischen Stadt wie New York alles andere als unbedeutend. Die starke Präsenz marokkanischer und lateinamerikanischer Gemeinschaften verstärkt die Attraktivität dieser Art von Spiel, das über den reinen Sport hinaus zu einem wahren Kultur- und Volksereignis werden könnte.
Diese frühe Begeisterung verdeutlicht aber auch eine der größten Herausforderungen der Weltmeisterschaft 2026: den Druck beim Ticketverkauf. In New York, wie auch anderswo, wird mit einer außergewöhnlich hohen Nachfrage gerechnet, und der Kampf um die Tickets verspricht intensiv zu werden. Der Bürgermeister selbst bestätigt, regelmäßig deswegen kontaktiert zu werden – ein Beweis dafür, dass die Vorfreude bereits riesig ist.
Abgesehen vom sportlichen Aspekt sieht Zohran Mamdani diese Weltmeisterschaft als strategische Chance für die Stadt. Die Ankunft von Fans aus aller Welt soll die lokale Wirtschaft ankurbeln, den Tourismus stärken und New Yorks Status als globale Hauptstadt der Vielfalt und bedeutender Ereignisse festigen.
Lange vor dem Anpfiff lebt die Stadt bereits im Rhythmus des Weltfußballs. Und in den Straßen Manhattans kursiert ein Traum: der Traum, eines Tages im Sommer 2026 den Nervenkitzel eines legendären Spiels zwischen Marokko und Brasilien zu erleben.
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