Ölpreise steigen um 3 % inmitten von Spannungen im Nahen Osten
Die Ölpreise stiegen am Mittwoch um rund 3 %. Grund dafür waren Sorgen über mögliche Lieferengpässe aus dem Nahen Osten infolge der verschärften geopolitischen Spannungen in der Region.
Gegen 6:59 Uhr GMT notierte Brent-Rohöl 2,67 US-Dollar oder 3,3 % höher bei 84,07 US-Dollar pro Barrel, nachdem es am Vortag den höchsten Stand seit Januar 2025 erreicht hatte.
West Texas Intermediate (WTI) verteuerte sich um 2,24 US-Dollar oder 3 % auf 76,80 US-Dollar pro Barrel und setzte damit die Gewinne von über 5 % aus den beiden vorangegangenen Handelstagen fort.
Diese Entwicklung spiegelt die anhaltende Nervosität der Energiemärkte angesichts regionaler Unsicherheiten wider. Anleger beobachten weiterhin aufmerksam jedes Signal, das das Tempo der globalen Lieferungen in den kommenden Wochen beeinflussen könnte.
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