Marokko zum Berichterstatter des UN-Ausschusses gegen Folter in Genf gewählt
Marokko wurde am Montag in Genf zum Berichterstatter des UN-Ausschusses gegen Folter gewählt. Der Menschenrechtsexperte Abdelrazak Rouwane vertritt das Land. Die Ernennung erfolgte zur Eröffnung der 84. Sitzung des Ausschusses, die bis zum 1. Mai andauert.
Mit dieser Ernennung werden die Bemühungen des Königreichs im Kampf gegen Folter gewürdigt, insbesondere durch die Schaffung eines gestärkten rechtlichen und institutionellen Rahmens sowie durch die Verabschiedung von Reformen zur Verhinderung von Misshandlungen und zum Schutz von Inhaftierten. Sie steht auch im Einklang mit dem laufenden Prozess der Schaffung nationaler Mechanismen zur Verhütung von Folter.
Der marokkanische Experte war bereits im vergangenen Oktober in Genf während der 20. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens gegen Folter, an der 166 Länder teilnahmen, für eine neue Amtszeit von 2026 bis 2029 als Mitglied des Ausschusses wiedergewählt worden.
Die konstituierende Sitzung dieses Zyklus war auch durch die Wahl neuer Mitglieder des Ausschusses gekennzeichnet, darunter ein Vertreter Mauretaniens.
Der UN-Ausschuss gegen Folter, der sich aus zehn unabhängigen Experten zusammensetzt, ist für die Überwachung der Umsetzung des einschlägigen internationalen Übereinkommens zuständig, insbesondere durch die Formulierung von Empfehlungen an die Vertragsstaaten zur Stärkung ihrer Menschenrechtsschutzmechanismen.
-
20:00
-
19:45
-
19:30
-
19:10
-
18:47
-
18:32
-
18:15
-
17:50
-
17:32
-
17:15
-
16:47
-
16:32
-
16:16
-
16:00
-
15:42
-
15:21
-
15:04
-
14:44
-
14:30
-
14:17
-
14:10
-
13:44
-
13:22
-
13:05
-
12:46
-
12:30
-
12:12
-
11:47
-
11:32
-
11:15
-
10:50
-
10:37
-
10:33
-
10:15
-
10:00
-
09:59
-
09:52
-
09:45
-
09:42
-
09:39
-
09:22
-
09:05
-
08:50
-
08:45
-
08:29
-
08:11
-
08:10
-
07:47
-
07:32
-
07:15