Peru: mindestens 13 Tote bei Minibusunfall in der Region Cusco
Mindestens 13 Menschen sind gestorben und vier weitere wurden verletzt, nachdem ein öffentlicher Transport-Minibus mit einem geparkten Sattelzug im Südosten Perus kollidierte, berichtete die Polizei am Samstag.
Der Unfall ereignete sich am frühen Samstag auf einer Straße, die Chalhuahuacho im Departement Apurimac mit Arequipa, der Hauptstadt der gleichnamigen Region, verbindet.
Kinder unter den Opfern
Bei der Kollision war ein Minibus mit Passagieren und ein Sattelzug beteiligt, der zum Zeitpunkt des Vorfalls stationär war.
Die Polizei teilte mit, dass unter den Toten auch Kinder waren, was die Schwere des Unfalls verstärkt. Vier Personen wurden verletzt und benötigten nach der Kollision medizinische Hilfe.
Die genauen Umstände, die dazu führten, dass der Minibus den geparkten Lkw rammte, sind noch nicht geklärt.
Ermittlungen laufen
Carlos Guizado, der Polizeichef der Region Cusco, bestätigte die Zahl der Todesopfer und den Ort des Unfalls.
Die Behörden werden voraussichtlich die Umstände der Kollision untersuchen, einschließlich der Position des Sattelzugs, der Straßenverhältnisse und der Umstände, unter denen der Minibus unterwegs war.
Der Unfall ereignete sich auf einer Route, die Gebiete im Süden Perus verbindet, die durch erhebliche Entfernungen und bergiges Gelände getrennt sind, wo die Verkehrssicherheit ein wichtiges Anliegen bleibt.
Weitere Details zu den Opfern und dem Zustand der Verletzten werden erwartet, während die Ermittlungen voranschreiten.
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