- 15:27Deutschland verzeichnet Anstieg von sexueller Gewalt und Jugendkriminalität
- 14:43Eine europäische Sicherheitsoperation zerschlägt ein riesiges Netzwerk zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und nimmt 79 Verdächtige fest.
- 17:02Die Partei Alternative für Deutschland kommentiert das Urteil gegen Marine Le Pen.
- 09:02Trumps Zölle gefährden die Zukunft deutscher Autos
- 12:00Proteste in Deutschland gegen die Stationierung von US-Raketen
- 12:30Baerbock erfindet einen „seltsamen“ Weg, sich an Trump zu rächen
- 18:30Scholz äußert Vorbehalte gegenüber einer Beteiligung seines Landes an einer möglichen Friedenstruppe in der Ukraine.
- 17:01Deutschland fordert EU-USA-Gespräche über Zölle
- 16:44Marokko beim Petersberger Dialog zur Vorbereitung der COP30
Folgen Sie uns auf Facebook
Schulz: Viele Deutsche befürchten eine Eskalation des Ukraine-Konflikts
Bundeskanzler Olaf Scholz räumte ein, dass viele Deutsche eine Eskalation des Konflikts in der Ukraine befürchten, und betonte, dass die Wahrung des Friedens für ihn absolute Priorität habe.
Schulz sagte in einer Rede, die er heute, Donnerstag, im Deutschen Bundestag hielt: „Viele Bürger befürchten die Möglichkeit einer Eskalation ... und dass Frieden und Sicherheit gefährdet sein werden.“
Er fügte hinzu: „Sich um den Frieden zu sorgen ist weder naiv noch schlecht. Die Sorgen der Bürger müssen respektiert und ernst genommen werden. Und ich tue es auf jeden Fall.“
Er fuhr fort: Als Bundeskanzler trage ich die Verantwortung dafür, dass kein in Deutschland geborenes Kind der Gefahr eines Krieges in unserem Land ausgesetzt wird. „Das hat für mich absolute Priorität.“
Gleichzeitig wies Schulz darauf hin, dass Friedenssicherung nicht bedeute, sich der Gewalt oder Gesetzlosigkeit zu ergeben, und fuhr fort: „Frieden bedeutet nicht, sich irgendjemandem zu unterwerfen.“
Er erklärte: „Wir werden die Rückkehr des Krieges als politisches Mittel nicht zulassen.“
Zuvor hatte Schulz erklärt, dass ein Angriff auf russisches Territorium mit deutschen Waffen nicht zu einer Eskalation des Konflikts in der Ukraine führen werde.
Kommentare (0)