- 17:26Studie: Trumps Zölle drohen Europa enorme Verluste, Deutschland ist am stärksten betroffen
- 16:16Marokko erhält neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar und bezeichnet sie als Sicherheitsnetz.
- 15:35Aserbaidschan–Deutschland: Ein von Kontroversen überschatteter Besuch
- 12:39Erdbeben in Burma: Zahl der Todesopfer übersteigt 3.000
- 12:12Der kleinste kabellose Flugroboter der Welt wurde erfunden.
- 11:38Marokko kehrt auf Platz 12 der FIFA-Rangliste zurück
- 11:17Drei marokkanische Milliardäre im Forbes-Ranking 2025
- 10:42Trumps Zölle erschüttern die Weltmärkte
- 09:55Süd-Süd-Parlamentarische Zusammenarbeit: Marokko, ein wichtiger Partner für das Andenparlament
Folgen Sie uns auf Facebook
Karim Zidane, Ingenieur beim renommiertesten Automobilhersteller Deutschlands, an den Investitionsminister der Akhannouch-Regierung
Gestern, Mittwoch, empfing König Mohammed VI. im Thronsaal des Königspalastes in Rabat den Premierminister und Mitglieder der Regierung Seiner Majestät des Königs in ihrer neuen Form nach ihrer Umstrukturierung.
Die neue Regierungszusammensetzung brachte neue Gesichter in das Kabinett, darunter Karim Zidane, der von Seiner Majestät dem König zum Ministerdelegierten des Premierministers ernannt wurde und für Investitionen, Konvergenz und Bewertung der öffentlichen Politik zuständig ist und damit die Nachfolge von Mohsen Jazouli antritt.
Karim Zidane gilt außerhalb des Landes als einer der marokkanischen Talente. Er wurde vom Bund der Unabhängigen seit 2019 zum Parteikoordinator in Deutschland gewählt.
Er erinnert sich, dass Minister Zidane 1987 einen Bachelor-Abschluss in mechanischer Industrie erlangte, dann an die marokkanische Universität wechselte, Abteilung für Physik und Chemie, bevor er 1989 nach Deutschland ging, um sein Maschinenbaustudium abzuschließen.
Zidane verband im Laufe seines Lebens politische Arbeit mit der Welt der Motorenentwicklung in Deutschland, als Ingenieur und Experte für Maschinenbau, mit fast 20 Jahren Erfahrung bei BMW, einem der ältesten und größten Automobilhersteller der Welt.
Zidane war außerdem Mitglied des in München ansässigen Deutsch-Marokkanischen Talentnetzwerks (DMK), einem gemeinnützigen Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Marokko in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Wirtschaft, Umwelt und Sozialschutz zu stärken.
Kommentare (0)