- 13:52Washington warnt vor „unmittelbar bevorstehenden Angriffen“ in Syrien
- 13:18Die erneute Bekräftigung der Unterstützung der Vereinigten Staaten für die Souveränität Marokkos über seine Sahara ist „stark“ und „eindeutig“.
- 12:28Marokko setzt auf Autobatterien, um seine Position in der Automobilindustrie zu stärken.
- 11:08Der nigerianische Bundesstaat Kano schließt strategisches Abkommen mit Marokko im Bereich Solarenergie und Landwirtschaft
- 10:18Der Oberste Gerichtshof der USA hat die Abschiebung venezolanischer Einwanderer ausgesetzt.
- 09:45Internationale Unterstützung für Marokkos Autonomieinitiative in der Sahara erreicht Wendepunkt
- 09:01Warum verändert die Ankunft des Apache AH-64E in Marokko die militärische Lage?
- 16:25Marokko und Slowenien stärken ihre strategische Partnerschaft in verschiedenen Bereichen
- 15:38Casablanca Finance City: ein strategischer Hebel zur Stärkung der marokkanisch-irischen Wirtschaftspartnerschaften
Folgen Sie uns auf Facebook
US-Gesetzentwurf soll Verhandlungen über den Kauf Grönlands einleiten
Republikanische Abgeordnete, die mit dem designierten Präsidenten Donald Trump verbündet sind, haben einen Gesetzentwurf eingebracht, um Verhandlungen mit Dänemark über den Kauf der Insel Grönland aufzunehmen. Reuters berichtete, dass der Gesetzentwurf mit dem Titel „Make Greenland Great Again Act“ ins Leben gerufen wurde, um Unterstützung zu gewinnen, nachdem er am vergangenen Montag an Unterstützer verteilt worden war.
Der Gesetzentwurf wird von den republikanischen Abgeordneten Andy Ogles und Diana Harshbarger unterstützt. Ziel ist es, der künftigen Regierung von Donald Trump, dessen Amtseinführung für den 20. Januar geplant ist, die Aufnahme von Gesprächen mit der dänischen Regierung über den Kauf Grönlands zu ermöglichen.
Der Schritt folgt auf wiederholte Äußerungen Trumps, der Interesse an einer Annexion Grönlands durch die USA bekundet hat, selbst wenn dazu wirtschaftlicher oder militärischer Druck erforderlich wäre, um Dänemark zu überzeugen.
Obwohl die grönländische Regierung ihre Bemühungen verstärkt hat, sich vom dänischen Einfluss zu distanzieren, hat der grönländische Premierminister Mute Egede wiederholt darauf bestanden, dass die Insel nicht zum Verkauf stehe und dass seine Zukunft allein seinem Volk gehöre.
Kommentare (0)