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Modernisierung der marokkanischen Flotte: Airbus, Embraer und Lockheed Martin im Wettbewerb
Drei globale Unternehmen, nämlich Airbus, Embraer und Lockheed Martin, konkurrieren um die Versorgung der marokkanischen Königlichen Luftwaffe mit neuen Flugzeugen zur Modernisierung ihrer Militärtransportflotte.
Airbus bietet seine Flugzeuge vom Typ A400 an, die für ihre imposante Größe und Langstreckentauglichkeit bekannt sind und mit einer Ladung von 10 Tonnen bis zu 9.000 km erreichen. Darüber hinaus können sie bis zu 37 Tonnen militärische Ausrüstung oder Material über eine Entfernung von 3.000 km transportieren.
Der amerikanische Hersteller Lockheed Martin wiederum vermarktet die C-130J-30, eine verbesserte Version der berühmten C-130. Sein Rumpf wurde modifiziert, um seine Nutzlast und seine Reichweite zu erhöhen, die nun auf 4.000 km angewachsen ist. Dieses Flugzeug ist für seine Robustheit und Vielseitigkeit bei militärischen Transportmissionen bekannt und kann auch auf schwierigem Gelände landen, insbesondere in Wüstengebieten oder auf unvorbereiteten Landebahnen.
Auf der Internationalen Luftfahrtschau in Marrakesch im vergangenen Oktober präsentierte die brasilianische Embraer ein Angebot, das als attraktiver galt. Neben der Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit Marokko über eine Milliardeninvestition in die Luftfahrtindustrie des Landes bot das Unternehmen der marokkanischen Königlichen Luftwaffe sein taktisches Militärtransportflugzeug C-390M an.
Dessen Geschäftsführer erklärte während der Messe, dass er den Abschluss eines Vertrags mit den marokkanischen Streitkräften anstrebe. Das Flugzeug wurde in den letzten Wochen auch intensiven Tests im marokkanischen Himmel unterzogen. Es vereint die Langstreckenfähigkeiten des A400 mit einer Reichweite von über 6.000 km und die Nutzlast der C-130J-30, die bis zu 25 Tonnen militärische Ausrüstung verschiedener Kategorien transportieren kann.
Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass die Wahl auf den gemeinsamen Erwerb der C-390M und der C-130J-30 fällt, zumal Lockheed Martin sein Angebot mit einem Hinweis auf die Geschichte dieses Modells innerhalb der marokkanischen Flotte begleitete, was seine Übernahme durch die Piloten des Königreichs erleichtern würde.
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