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Bundeswirtschaftsministerin lädt Unternehmen ihres Landes ein, marokkanische Kompetenzen zu gewinnen
Im Rahmen des Foreign Labour Attraction Programme rief eine deutsche Ministerin die Unternehmen ihres Landes dazu auf, marokkanische Arbeitnehmer als hochqualifizierte, erfahrene und angesehene, kompetente und hochprofessionelle Arbeitskräfte anzuziehen.
Sevenia Schulz forderte in diesem Zusammenhang die deutsche Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung auf, ausländische Arbeitskräfte zu suchen, die der deutschen Wirtschaft einen Mehrwert bieten würden.
Der deutsche Minister betonte, dass eine Reihe von Ländern höhere Formationen für ihre Bürger bereitstellen, die außerhalb ihres eigenen Landes arbeiten wollen, und daher müssen deutsche Unternehmen die Situation nutzen und diese Kompetenzen vertraglich erwerben.
Sevenia Schulz erklärte, dass wir unter diesen Ländern das Königreich Marokko finden und betonte, dass dieses nordafrikanische Land gut ausgebildete IT-Experten hat und nicht vom lokalen Arbeitsmarkt absorbiert wird.
Die Bundesministerin appellierte auch an die Unternehmen ihres Landes, die Rekrutierung und Beschäftigung von Fachkräften aus dem Ausland zu beschleunigen. Der Staat könne den Weg durch Vermittlungsstrukturen ebnen, aber nicht alles zentral finanzieren.
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