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David Lammy ernennt den ersten britischen Sonderbeauftragten für Natur
Die britische Regierung plant, zum ersten Mal einen Sondergesandten für die Natur zu ernennen, da Außenminister David Lammy das Land in den Mittelpunkt der internationalen Bemühungen zur Bewältigung der weltweiten Umweltkrisen rücken möchte.
Laut The Guardian wird die Labour Party auch einen neuen Klimabeauftragten ernennen, nachdem die Konservativen das Amt vor mehr als einem Jahr abgeschafft hatten, ein Schritt, der ausländische Regierungen und Klimaaktivisten verärgerte.
Lammy wird diese Woche einen wichtigen Beitrag zu diesem Thema leisten. Er wird sagen: „Die Bedrohung durch den Klimawandel scheint nicht so dringend zu sein wie der Terrorismus, aber sie ist grundlegender. Sie breitet sich aus und beschleunigt sich auf uns zu.“
Lammy verweist auf die jüngsten extremen Wetterereignisse im Amazonasgebiet, in Syrien und Afrika sowie auf die durch den Hurrikan Beryl verursachten Verwüstungen in der Karibik und meint, dass die globalen politischen Entscheidungsträger Verantwortung übernehmen müssen, bevor der Klimawandel Konflikte und Migration verschärft.
Diese Woche wird Umweltminister Steve Reid außerdem eine enge Zusammenarbeit mit Kolumbien bekannt geben, das im Oktober Gastgeber des 16. UN-Naturgipfels ist. Es wird die Zusage der Regierung bekräftigen, bis 2030 30 % des britischen Landes zu schützen und einen globalen Pakt zum Naturschutz zu schmieden.
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