Eilmeldung 18:15 Yassir Zabiri zieht Interesse aus der Premier League nach explosivem Start bei Racing Santander an 18:00 Marokko verzeichnet 185 genehmigte Unternehmenskonzentrationen, während Übernahmen dominieren 17:15 Pink October: Mazagan Beach & Golf Resort verstärkt das Bewusstsein für Brustkrebs und frühe Screening-Maßnahmen 16:36 Fatima Ezzahra El Mansouri und Aziz Akhannouch halten Übergabezeremonie in Rabat 16:30 José Mourinho sagt, er hätte Real Madrid verlassen, wenn er Vinicius Junior wäre 16:30 Yassine Gessime mit Chelsea verbunden, da marokkanischer Flügelspieler Interesse aus der Premier League weckt 16:13 Seine Majestät König Mohammed VI. leitet Ministerrat zur Überprüfung der Prioritäten des marokkanischen Haushalts 2027 15:51 Wer ist Abdeljabbar Errachidi? Marokkos neuer Ministerdelegierter für Handwerk und soziale Wirtschaft 15:45 Marokkos Eisenbahnerweiterungsplan bis 2030 zieht Aufmerksamkeit der brasilianischen Medien auf sich, während der Finanzierungsbedarf wächst 15:15 Lula und Flávio Bolsonaro durch zwei Punkte in neuer Umfrage getrennt 14:00 Sambia startet Impfkampagne gegen Cholera, während sich die Fälle ausbreiten 13:47 Die Kosten der EU-Energiekrise erreichen 106 Milliarden Euro im Zuge des Konflikts im Nahen Osten 13:30 WhatsApp-Hacking in Marokko: Warnsignale, Kontowiederherstellung und Sicherheitstipps 13:13 Der IWF berichtet, dass Volkswirtschaften, die in KI-Lieferketten integriert sind, einen Wettbewerbsvorteil haben 12:32 Moody’s hebt Ägyptens Kreditbewertung auf B3 mit positiver Aussicht an 12:15 Nordkorea kündigt Test des KI-gesteuerten Hochpräzisions-Torpedos Cham-2.0 an 12:00 Rebeca Grynspan sieht sich doppelter Vetodrohung im Rennen um die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres gegenüber 11:40 IWF hebt Prognose für das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 an, da Investitionen in KI zunehmen 11:15 Bangladesch sieht sich einem verheerenden Masernausbruch gegenüber, während die Impfquote sinkt 11:00 FIFA-Präsident Gianni Infantino lobt Marokko während des Besuchs der U-17-Frauen-Weltmeisterschaft 10:42 Die No Kings-Bewegung startet landesweite Wählermobilisierung vor den US-Zwischenwahlen 10:25 Trump erneuert seine Behauptungen, dass der Iran-Krieg bald enden wird, da der Konflikt in seinen siebten Monat eintritt 10:10 Meta bringt offenes KI-Modell für Mac-Computer auf den Markt 09:47 Marokko erweitert seine Kundenbasis mit BYD, da die Akzeptanz von Elektrobusse zunimmt 09:32 Marokko wird erstes nordafrikanisches Ziel auf Chinas neuer Route für flüssiges Ammoniak 09:15 Italien und Spanien verlängern Reisebeschränkungen im Streit über Migration in Ceuta 21:00 Mali führt zwei Luftangriffe gegen Stellungen bewaffneter Gruppen in den zentralen Regionen durch 20:42 Türkei gibt orange Wetterwarnung für fünf Provinzen, einschließlich Istanbul, nach tödlichen Überschwemmungen heraus 20:20 Einschränkungen der Gesundheitsfinanzierung in den USA sorgen für Besorgnis bei afrikanischen Flüchtlingen 20:00 Marokko verzeichnet ein niedriges Hungerlevel, während der Fortschritt bei der globalen Ernährungssicherheit langsamer wird 19:40 Brahim Diaz gehört zu den führenden Schöpfern gefährlicher Chancen in der Champions League 19:19 Die Wohnkrise in Spanien verschärft sich durch steigende Kosten und begrenztes Angebot, was die Erschwinglichkeit unter Druck setzt 19:00 Marokko präsentiert sein Argan-Erbe beim Welternährungsforum 2026 in Rom

DIHK: Betriebe erwägen zunehmend Verlagerung ins Ausland

Thursday 01 August 2024 - 19:50
DIHK: Betriebe erwägen zunehmend Verlagerung ins Ausland

Berlin - Hohe Energiepreise drohen zunehmend negative Folgen für den Industrie-Standort Deutschland zu haben. Der Abwanderungstrend vor allem bei Industrieunternehmen verfestige sich, teilte die Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) unter Berufung auf eine Umfrage unter Unternehmen mit.

Demnach erwägen aktuell vier von zehn Industriebetrieben, ihre Produktion am Standort Deutschland wegen der Energiesituation einzuschränken oder ins Ausland zu verlagern. Bei den größeren Industrieunternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten denken inzwischen sogar mehr als die Hälfte darüber nach. An der Umfrage haben laut DIHK rund 3.300 Unternehmen teilgenommen.

Unternehmen bemängeln Perspektive

Der Politik sei es bisher nicht gelungen, den Unternehmen eine Perspektive für eine zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung aufzuzeigen, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. "Während in den Jahren vor 2023 viele Unternehmen auch Chancen in der Energiewende für den eigenen Betrieb sahen, überwiegen zuletzt aus ihrer Sicht deutlich die Risiken." Hohe Energiepreise würden zunehmend zu einem Produktions- und Investitionshemmnis.

Die zunehmenden Pläne zur Produktionseinschränkung und -verlagerung und die tatsächlichen Verlagerungen zeigten, dass die energiepolitischen Standortbedingungen für alle Unternehmen in Deutschland inzwischen ein klarer Wettbewerbsnachteil seien, so die DIHK. Dies gelte besonders für die Industrie, für Industriebetriebe mit hohen Stromkosten und für die großen Unternehmen zum Beispiel im Maschinenbau und bei der Produktion von Industriegütern.

Forderung nach Staatshilfen

Die DIHK forderte, Steuern und Abgaben auf Strom zu senken. Umlagen sollten aus dem Bundeshaushalt finanziert werden. Die im Wachstumspaket vorgesehene dauerhafte Absenkung der Stromsteuer für das produzierende Gewerbe sollte auf alle Branchen ausgeweitet werden. 


  • Fajr
  • Sonnenaufgang
  • Dhuhr
  • Asr
  • Maghrib
  • Isha

Diese Website, walaw.press, verwendet Cookies, um Ihnen ein gutes Surferlebnis zu bieten und unsere Dienste kontinuierlich zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.