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Kontroverse in Deutschland, nachdem Baerbock trotz Nachtflugverbots mit dem Flugzeug gereist war
Nach dem Besuch des Spiels zwischen Deutschland und der Schweiz im Rahmen des Europapokals der Nationen startete das Flugzeug der deutschen Außenministerin Baerbock nach Luxemburg zum Treffen der Außenminister der Europäischen Union und von dort nach Israel, in die palästinensischen Gebiete und in den Libanon. Auf eine Reise folgte ein Streit!
In Deutschland herrscht Kontroverse über einen Nachtflug der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock von Frankfurt nach Luxemburg nach Beginn der Nachtflugbeschränkungen. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge startete das Baerbock-Flugzeug am 23. Juni kurz vor Mitternacht, nachdem es das Spiel zwischen Deutschland und der Schweiz bei der Fußball-Europameisterschaft (Euro 2024) besucht hatte.
Wie das Auswärtige Amt heute, Dienstag (2. Juli 2024), mitteilte, sei die den Grünen angehörende Ministerin im Gegensatz zu anderen Bundestagsabgeordneten, die das Spiel besuchten, nicht unmittelbar nach dem Spiel nach Berlin zurückgekehrt, sondern habe sie weitergeführt Am nächsten Morgen begann die Reise nach Luxemburg, um an einem Treffen der Außenminister der Europäischen Union teilzunehmen. Das Ministerium fügte hinzu, dass Berbock am Montagnachmittag (24. Juni) direkt nach Israel, in die palästinensischen Gebiete und in den Libanon gereist sei.
Es ist zu beachten, dass am Frankfurter Flughafen zwischen elf Uhr abends und fünf Uhr morgens Nachtflugbeschränkungen gelten und verspätete Flüge bis spätestens zwölf Uhr möglich sind. Zu diesen ausgeschlossenen Flügen gehören „Flüge von“. besonderes öffentliches Interesse.“
Auf eine diesbezügliche Frage erklärte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums des jeweiligen Bundeslandes Hessen (Standort Frankfurt), dass es sich nach langjähriger Verwaltungspraxis um Flüge hochrangiger Regierungsmitglieder handele Das öffentliche Interesse rechtfertige ausnahmsweise einen späten Start nach 22:00 Uhr, und sie sagte: „Diese Flüge sind, wie im vorliegenden Fall, von den örtlichen Betriebsbeschränkungen ausgenommen.“
Andererseits fragte Wolfgang Kubicki, Bundesvizepräsident der FDP (Liberalen), in einem Interview mit der deutschen Zeitung „Welt“: „Warum musste Frau Baerbock das Spiel in Frankfurt besuchen?“ in Luxemburg so wichtig wären, darauf hätte sie sich konzentrieren sollen.“
Im gleichen Zusammenhang bezeichnete Stefan Naas, Fraktionsvorsitzender der Liberalen in Hessen, diesen Vorfall als Ausdruck eines „grünen Dualismus in seiner deutlichsten Form“.
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