Marokko übernimmt die Leitung der Überprüfung der UN-Strategie zur Terrorismusbekämpfung
Das Königreich Marokko wurde mit der Leitung der neunten Überprüfung der Globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Terrorismusbekämpfung beauftragt. Diese Aufgabe wird vom Ständigen Vertreter Marokkos bei den Vereinten Nationen in New York, Botschafter Omar Hilale, gemeinsam mit der Ständigen Vertreterin Finnlands, Elina Kalkku, übernommen. Die Ernennung erfolgte auf Beschluss der Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen, Annalena Baerbock.
Diese Ernennung unterstreicht das Vertrauen, das Marokko in den UN-Gremien genießt, und bestätigt seine Rolle als glaubwürdiger, engagierter und verantwortungsvoller Partner bei der Förderung von Sicherheit und Stabilität auf regionaler und internationaler Ebene. Sie ist zudem eine ausdrückliche Anerkennung des bedeutenden Beitrags des Königreichs zu den multilateralen Bemühungen zur Prävention und Bekämpfung terroristischer Bedrohungen.
Die Wahl von Omar Hilale spiegelt die Glaubwürdigkeit, den Respekt und die Wertschätzung wider, die Marokko international entgegengebracht werden. Diese Entscheidung steht im Einklang mit dem Engagement des Königreichs, aktiv zum Erfolg dieser strategischen Überprüfung beizutragen – im Geiste des Konsenses, des Dialogs, der Konsultation und der gemeinsamen Verantwortung der Mitgliedstaaten.
Dieses neue UN-Mandat ist eine starke Anerkennung der zentralen Rolle Marokkos im internationalen Kampf gegen Terrorismus und gewalttätigen Extremismus. Es unterstreicht die Wirksamkeit des marokkanischen Ansatzes, der auf einer umfassenden Vision beruht, die Sicherheit, Prävention, regionale und internationale Zusammenarbeit, die Achtung der Menschenrechte und die Förderung der Rechtsstaatlichkeit sowie die Werte von Modernität und friedlichem Zusammenleben vereint.
Unter der weitsichtigen Führung von König Mohammed VI. hat Marokko ein international anerkanntes Modell entwickelt, das auf der Stärkung der Sicherheits- und Nachrichtendienstkapazitäten, der engen Zusammenarbeit mit internationalen Partnern und gezielten Maßnahmen gegen die Ursachen des Terrorismus durch menschliche Entwicklung, soziale Inklusion und die Förderung eines gemäßigten und ausgewogenen Islam basiert.
Der Überprüfungsprozess der Globalen Strategie der Vereinten Nationen zur Terrorismusbekämpfung, der bis Juni 2026 andauern wird, erfolgt in Form umfassender Konsultationen mit allen Mitgliedstaaten und wichtigen Akteuren. Marokko und Finnland werden diesen zwischenstaatlichen Prozess, der den wichtigsten internationalen Rahmen für die Terrorismusbekämpfung bildet, gemeinsam begleiten.
Diese Verantwortung ist Teil der verstärkten Zusammenarbeit zwischen Marokko und den Vereinten Nationen, die sich insbesondere in der Eröffnung des Büros des UN-Programms zur Terrorismusbekämpfung in Rabat im Jahr 2021 zeigt. Dieses Büro dient als regionales Zentrum für Kapazitätsaufbau und internationale Zusammenarbeit zum Wohle afrikanischer Länder.
Sie steht auch im Einklang mit der kürzlich erfolgten Ausrichtung des Internationalen Kongresses für afrikanische Terrorismusopfer, einer gemeinsamen Initiative des marokkanischen Außenministeriums, der Afrikanischen Zusammenarbeit und der im Ausland lebenden Marokkaner sowie des Büros der Vereinten Nationen für Terrorismusbekämpfung. Dies bekräftigt das anhaltende Engagement des Königreichs für einen mitfühlenden und humanen Ansatz im Kampf gegen den Terrorismus.
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