- 12:33Marokko, ein wichtiger strategischer Partner der Vereinigten Staaten für Sicherheit und Stabilität in Afrika
- 12:02IWF warnt: US-Zölle bedrohen die Weltwirtschaft
- 11:13Stärkung der bilateralen Beziehungen: Chilenischer Senatspräsident besucht Marokko
- 10:18Europäische Union und Marokko knüpfen engere Beziehungen für eine stärkere strategische Partnerschaft
- 09:29Frankreich bekräftigt seine Unterstützung für die Souveränität Marokkos über seine Sahara
- 09:03Marokko bringt bei den Vereinten Nationen eine beispiellose Resolution zur Rolle der Frauen in der Diplomatie ein
- 17:26Studie: Trumps Zölle drohen Europa enorme Verluste, Deutschland ist am stärksten betroffen
- 16:16Marokko erhält neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar und bezeichnet sie als Sicherheitsnetz.
- 15:35Aserbaidschan–Deutschland: Ein von Kontroversen überschatteter Besuch
Folgen Sie uns auf Facebook
Mutmaßlicher Brandstifter, der in Deutschland eine türkische Familie tötete, festgenommen
Die deutschen Behörden haben den mutmaßlichen Täter eines Brandanschlags auf ein Mehrfamilienhaus in Solingen festgenommen, bei dem vier Mitglieder einer türkisch-bulgarischen Familie getötet wurden.
Der Wuppertaler Staatsanwalt Heribert Kaune-Gebhard sagte gegenüber Reportern, der Tatverdächtige sei in der Nacht des Brandanschlags auf Überwachungskameras erfasst worden, Ermittler hätten herausgefunden, dass er Anfang 2022 zu den Bewohnern des Häuserkomplexes gehörte.
„Er musste die Wohnung verlassen, nachdem die Vermieterin den Mietvertrag gekündigt hatte, es kam zu Auseinandersetzungen mit ihr und all dies deutet auf ein mögliches persönliches Tatmotiv hin“, sagte Kaune-Gebhard auf einer Pressekonferenz in Wuppertal.
„Die bisherigen Ermittlungen, insbesondere die Durchsuchung seiner Wohnung und die Auswertung der Beweise, haben keine Hinweise auf ein fremdenfeindliches oder sonstiges Motiv für das Verbrechen ergeben“, sagte er und fügte hinzu, dass die Ermittlungen noch im Gange seien.
Der 39-jährige Tatverdächtige mit dem Namen Daniel S. wurde festgenommen, nachdem er am Montagnachmittag seinen Freund mit einer Machete angegriffen und schwer verletzt hatte. Den Behörden zufolge ging es offenbar um einen Streit über einen Drogendeal.
Staatsanwältin Kaune-Gebhard sagte, einer der Zeugen habe berichtet, am Tatort einen Nazi-Slogan gehört zu haben, während ein anderer Zeuge dies nicht bestätigen konnte und davon sprach, Schreie gehört zu haben.
„Dies ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen“, sagte er.
Kommentare (0)