- 09:26Trump eskaliert globalen Handelskrieg mit umfassenden Zöllen
- 09:08Das Andenparlament unterstützt die territoriale Integrität Marokkos.
- 17:16Marokko liegt im neuen Global Stability Index an der Spitze der nordafrikanischen Länder.
- 16:33Das britische Parlament diskutiert die Westsahara-Frage inmitten von Forderungen nach der Anerkennung ihrer marokkanischen Identität.
- 15:55Marokko: Internationale Arbeitsorganisation begrüßt neues Streikgesetz
- 15:27Deutschland verzeichnet Anstieg von sexueller Gewalt und Jugendkriminalität
- 14:43Eine europäische Sicherheitsoperation zerschlägt ein riesiges Netzwerk zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und nimmt 79 Verdächtige fest.
- 13:00Vierzig Länder könnten wegen Trump die WM 2026 verpassen
- 11:43Der in Marokko produzierte Dacia Sandero wird 2025 das meistverkaufte Auto Europas sein.
Folgen Sie uns auf Facebook
Projektionen von doppelten Krebstodesfällen bei Männern
Ein australisches Forscherteam hat eine schockierende Studie veröffentlicht, die prognostiziert, dass sich der Krebstod bei Männern bis 2050 weltweit verdoppeln wird. Die Ergebnisse zeigen einen erstaunlichen Anstieg von 84 Prozent bei Männern, springt von 10,3 Millionen Fällen im Jahr 2022 auf 19 Millionen bis zur Mitte des Jahrhunderts.
Die Studie deutet auch darauf hin, dass sich die Sterblichkeitsraten im selben Zeitraum von 5,5 Millionen auf 10,5 Millionen Todesfälle fast verdoppeln werden. Diese Prognosen basieren auf Statistiken aus 185 Ländern und Regionen, die sich auf etwa 30 verschiedene Krebsarten beziehen, die im Jahr 2022 diagnostiziert wurden.
Unter den wichtigsten Krebsarten werden Wissenschaftler prognostizieren, dass Lungenkrebs bis 2050 die häufigste bleiben wird, während Todesfälle durch Prostatakrebs einen starken Anstieg von 136 Prozent verzeichnen werden. Experten führen diesen Anstieg auf das Älterwerden der Männer und die Erhöhung ihrer durchschnittlichen Lebenserwartung zurück.
Der Bericht stellte auch fest, dass Männer aufgrund hoher Raucherquoten häufiger an Krebs erkranken als Frauen. Sie sind nicht nur in der Arbeitsumgebung schädlichen Stoffen ausgesetzt, sondern werden auch nicht den diagnostischen Tests unterzogen, die notwendig sind, um die Krankheit frühzeitig zu erkennen.
Um das Krebsrisiko zu reduzieren, betonen Wissenschaftler die Bedeutung des Nichtrauchens, ausreichend Schlaf, Sport und der Aufnahme von Obst und Gemüse in die tägliche Ernährung.
Kommentare (0)