UNICEF schlägt Alarm wegen Kindesentführungen in Nordmosambik
UNICEF schlägt Alarm wegen Kindesentführungen in Nordmosambik
UNICEF äußerte sich am Dienstag besorgt über die jüngsten Berichte über Kindesentführungen in der Provinz Cabo Delgado im Norden Mosambiks.
In einer Erklärung auf dem US-amerikanischen Social-Media-Unternehmen X forderte die UN-Organisation die sofortige Freilassung aller entführten Kinder, um deren sichere Rückkehr zu ihren Familien und Gemeinden zu gewährleisten.
Die Kindesentführungen durch nichtstaatliche bewaffnete Gruppen stellen schwere Verstöße gegen die Rechte von Kindern und das Völkerrecht dar.
UNICEF arbeitet mit der mosambikanischen Regierung und Partnern zusammen, um Entführungen zu verhindern, betroffene Familien zu unterstützen und die Schutzmaßnahmen zu stärken. Gleichzeitig appelliert UNICEF an alle Beteiligten, der Sicherheit und den Rechten von Kindern höchste Priorität einzuräumen.
Mosambik kämpft mit schweren Überschwemmungen, von denen bisher über 720.000 Menschen betroffen sind. Die Überschwemmungen haben in ganz Mosambik weitreichende Zerstörungen verursacht und Straßen, Schulen, Gesundheitseinrichtungen und andere wichtige Infrastruktur beschädigt. 22 Todesopfer wurden gemeldet.
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