Eilmeldung 15:37 Europäische Aktien legen zu, Ölpreise geben nach – stärkster Wochenanstieg seit 2022 14:36 Tödlicher Mineneinsturz und Rebellenkämpfe verschärfen die Krise im Osten der Demokratischen Republik Kongo 14:01 Trump fordert Mitsprache bei der Wahl der iranischen Nachkriegsführung 13:00 Nahostkonflikt: UN fordert Frieden 12:15 WHO warnt vor 13 Angriffen auf Gesundheitseinrichtungen im Iran 11:30 Mojtaba Ali Khamenei: Ein Name, der im Rennen um die Nachfolge des iranischen Obersten Führers immer mehr an Bedeutung gewinnt 10:44 Angesichts des globalen Wettbewerbs will die Europäische Union die Widerstandsfähigkeit ihrer Häfen stärken 10:00 Wendepunkt für Europa: Unterstützung der Autonomieinitiative stärkt die Lösung des Sahara-Konflikts 09:15 Das Pentagon rechnet mit einem längeren Konflikt mit dem Iran, der mehr als 100 Tage dauern könnte 23:27 Mehr als 20 US-Bundesstaaten klagen gegen Trumps neue globale Zölle 22:52 Israel kündigt nächste Phase im Iran-Krieg an, Teheran lehnt Gespräche ab 22:34 Iran weist Vorwürfe der Straßensperrung von Hormus als „haltlos“ zurück und erklärt, die USA hätten die Fregatte versenkt 22:00 Menschenhandel: Fast 30.000 Kinder unter mehr als 125.000 Opfern weltweit identifiziert 21:15 Trump entlässt Heimatschutzministerin Kristi Noem 20:30 Marokko beobachtet die potenziellen Auswirkungen einer möglichen Schließung der Straße von Hormus auf Energie und Inflation genau 19:43 Deutschland steuert auf Verluste in Höhe von rund 50 Milliarden Dollar zu 18:59 Unter der Führung Seiner Majestät König Mohammed VI. hat Marokko Toleranz als Pfeiler des gesellschaftlichen Zusammenhalts etabliert 18:15 Die globalen Märkte reagieren unerwartet gelassen auf den Krieg im Nahen Osten 17:29 Die Krise in der Straße von Hormus bedroht globale Lieferketten und treibt die Handelskosten in die Höhe 16:44 Australien verlegt Militärflugzeuge in den Nahen Osten im Rahmen der Notfallplanung

USA: Geschwächte Vertretung beim bevorstehenden NATO-Außenministergipfel

Saturday 29 November 2025 - 10:30
USA: Geschwächte Vertretung beim bevorstehenden NATO-Außenministergipfel

Zum ersten Mal seit Jahren werden die USA beim NATO-Außenministertreffen nächste Woche in Brüssel nicht durch ihren Außenminister vertreten sein. Marco Rubio, der ranghöchste US-Diplomat, wird fehlen – eine ungewöhnliche Situation für die traditionelle Stütze des Atlantischen Bündnisses, insbesondere zu einem Zeitpunkt, an dem die Diskussionen über den Krieg in der Ukraine im Zentrum der internationalen Debatte stehen.

Mehreren informierten Quellen zufolge, die anonym bleiben wollten, wird Rubios Stellvertreter Christopher Landau Washington bei diesem hochrangigen Treffen vertreten. Diese Abwesenheit erfolgt, während Washington weiterhin heikle Verhandlungen über einen umstrittenen Plan zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine führt.

Nächste Woche reist Steven Tsekhov, der Sondergesandte von Präsident Donald Trump, nach Moskau, um sich mit Wladimir Putin zu treffen und die Gespräche über diesen Plan fortzusetzen. Dieser Schritt ist Teil einer US-Diplomatie, die von mehreren europäischen Verbündeten als zu nachgiebig kritisiert wird. Sie bemängeln einen Kurs, der als russlandfreundlich angesehen wird.

Wenige Tage zuvor hatte Marco Rubio die Schweiz besucht und sich in Genf mit ukrainischen Regierungsvertretern und europäischen Beratern getroffen. Im Mittelpunkt seiner Mission stand die Überarbeitung eines ersten Entwurfs, den Washington ohne vorherige Konsultation der europäischen Partner Kiews erstellt hatte. Dieser Entwurf sah insbesondere einen ukrainischen Rückzug aus der Region Donezk und die implizite Anerkennung des russischen Status von Donezk, der Krim und Luhansk durch die USA vor – ein Szenario, das heftige Kritik hervorgerufen hatte.

Angesichts der Kritik überarbeitete Washington seinen Vorschlag, doch Details der geänderten Fassung wurden bisher nicht veröffentlicht.

Ein hochrangiger Beamter des US-Außenministeriums hingegen behauptet, die Trump-Regierung treibe die NATO weiterhin voran, indem sie die Verbündeten zu höheren Militärausgaben dränge, und lobt die in den letzten zehn Monaten erzielten „historischen Erfolge“.

Die diplomatische Unsicherheit hat sich nach der Entlassung von Andrij Jermak, dem Leiter des Büros des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der wegen Korruptionsverdachts untersucht wird, verschärft. Diese Entscheidung trägt zu einer weiteren Instabilität in einer ohnehin angespannten internationalen Lage bei.


  • Fajr
  • Sonnenaufgang
  • Dhuhr
  • Asr
  • Maghrib
  • Isha

Mehr lesen

Diese Website, walaw.press, verwendet Cookies, um Ihnen ein gutes Surferlebnis zu bieten und unsere Dienste kontinuierlich zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.