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USA: Washington begründet Veto gegen internationale Studierende an Harvard mit nationaler Sicherheit
Die US-Regierung bekräftigte am Donnerstag, dass Präsident Donald Trumps Entscheidung, internationale Studierende von der Harvard University auszuschließen, auf nationaler Sicherheit und nicht auf dem Wunsch nach Vergeltungsmaßnahmen gegen die Institution beruhte.
Die Regierung erklärte, sie werde gegen das Urteil Berufung einlegen, das Harvard trotz Trumps Ankündigung vom 4. Juni, deren Einreise zu beschränken, weiterhin die Zulassung internationaler Studierender erlaubt. In einem Antrag vom Freitag beantragte die Regierung beim US-Bezirksgericht in Boston die Wiedereinsetzung des Verbots mit der Begründung, dass die Maßnahme in die rechtlichen Befugnisse des Präsidenten falle, so Bloomberg.
Dieser Fall folgt auf die einstweilige Verfügung von Richterin Allison Burroughs vom Juni, die die Regierung daran hinderte, internationalen Studierenden, die sich an Harvard einschreiben wollten, die Zulassung zu verweigern. Der Fall verdeutlicht weiterhin die Spannungen zwischen der Exekutive und akademischen Institutionen in Bezug auf die Frage der Studentenvisa.