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Erweiterung der Stellantis-Anlage in Quneitra
Vor einigen Wochen begann Stellantis, ein französisch-italienisch-amerikanischer Automobilhersteller, eine ehrgeizige Erweiterung seines Werks in Quneitra, 60 Kilometer nördlich von Rabat. Mit dieser Erweiterung soll der marokkanische Standort seine Produktion auf 450.000 Autos verdoppeln.
Das Werk, das 2019 eröffnet wurde und seine Produktionslinien für Peugeot 208 Autos und elektrische Quads wie Citroën Ami, Fiat Topolino und Opel Rocks verlässt, befindet sich in einer Phase der vollständigen Expansion. Stellantis investiert 300 Millionen Euro, um die Produktionskapazität des marokkanischen Standorts auf 450 Tausend Fahrzeuge jährlich zu verdoppeln.
Darüber hinaus steigt die Popularität der Atlantic Free Zone dank des Vertrauens des globalen Automobilunternehmens, da das Land rund um das Stellantis-Werk zu einem wünschenswerten Ziel für Lieferanten wie Forvia (früher bekannt als Faurecia) wird und Plastic Omnium, die dort in naher Zukunft Produktionseinheiten aufbauen wollen.
Das Stellantis-Werk in Marokko, das 2019 mit Investitionskosten von rund 600 Millionen Euro in Betrieb ging, produziert derzeit 200.000 Fahrzeuge jährlich. Die Stellantis Automotive Group, die aus der französischen Fusion von PSA mit Fiat Chrysler, einem italienisch-amerikanischen Unternehmen, hervorgegangen ist, möchte ihre Präsenz in einem neuen globalen Markt in Afrika und dem Nahen Osten sowie ihre bereits bestehenden Aktivitäten in Europa und Südamerika ausbauen.
Steelantis
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