- 17:26Studie: Trumps Zölle drohen Europa enorme Verluste, Deutschland ist am stärksten betroffen
- 16:16Marokko erhält neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar und bezeichnet sie als Sicherheitsnetz.
- 15:35Aserbaidschan–Deutschland: Ein von Kontroversen überschatteter Besuch
- 12:39Erdbeben in Burma: Zahl der Todesopfer übersteigt 3.000
- 12:12Der kleinste kabellose Flugroboter der Welt wurde erfunden.
- 11:38Marokko kehrt auf Platz 12 der FIFA-Rangliste zurück
- 11:17Drei marokkanische Milliardäre im Forbes-Ranking 2025
- 10:42Trumps Zölle erschüttern die Weltmärkte
- 09:55Süd-Süd-Parlamentarische Zusammenarbeit: Marokko, ein wichtiger Partner für das Andenparlament
Folgen Sie uns auf Facebook
Marokko belegt im Freiheitsindex 2025 den dritten Platz im Maghreb
In ihrem im Jahr 2025 veröffentlichten Jahresbericht über politische Rechte und bürgerliche Freiheiten behielt die Organisation „Freedom House“ Marokko in der Kategorie der „teilweise freien“ Länder, mit einer Punktzahl von 37 von 100, identisch mit der des Vorjahres. So erreicht das Land bei den politischen Rechten 13 von 40 Punkten und bei den bürgerlichen Freiheiten 24 von 60 Punkten.
Marokko liegt im Maghreb auf Platz 3 hinter Tunesien (44 Punkte) und Mauretanien (39 Punkte), vor Algerien, das mit 31 Punkten zu den „unfreien“ Ländern zählt, und Libyen, das lediglich 10 Punkte erreichte.
Weltweit zeigt der Bericht bereits das neunzehnte Jahr in Folge einen weiteren Rückgang der Freiheit. In 60 Ländern wurden die politischen Rechte und bürgerlichen Freiheiten eingeschränkt, in nur 34 Ländern gab es dagegen Verbesserungen. Der Bericht hebt die Länder mit den größten Rückgängen hervor, etwa El Salvador, Haiti, Kuwait und Tunesien, während Länder wie Bangladesch, Bhutan, Sri Lanka und Syrien die größten Fortschritte machten.
Die Studie hebt auch hervor, dass 40 % der Länder und Regionen, in denen im Jahr 2024 nationale Wahlen stattfanden, von Gewalt geprägt waren, darunter Mordversuche an Kandidaten, Angriffe auf Wahllokale und die gewaltsame Niederschlagung von Protesten. Autoritäre Regime, so der Bericht, manipulierten Wahlen, um jede echte Opposition zu verhindern.
Im Hinblick auf die Prognose für das Jahr 2025 betont der Bericht, wie wichtig demokratische Unterstützung angesichts großer Herausforderungen sei. Dazu zählen insbesondere Sicherheitsbedrohungen im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten, die zunehmende Repression in autoritären Regimen und die Versuche einiger gewählter Politiker, ihre Macht über den verfassungsmäßigen Rahmen hinaus auszudehnen.
Kommentare (0)