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Japanische Unternehmen erkunden Investitionsmöglichkeiten im marokkanischen Automobilsektor
Japanische Unternehmen haben am Montag in Rabat eine Erkundungsmission im Automobilsektor gestartet, um die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Marokko und Japan zu stärken.
Diese Erkundungsmission, die von der japanischen Außenhandelsorganisation Rabat in Zusammenarbeit mit der marokkanischen Vereinigung für Automobilindustrie und -handel, der Agentur für Investitionen und Exportentwicklung und der Sonderagentur Tanger-Med initiiert wurde und bis zum 5. Februar läuft, soll den teilnehmenden japanischen Unternehmen auch das marokkanische Geschäftsumfeld und die verschiedenen potenziellen Möglichkeiten im Automobilsektor vorstellen.
Bei dieser Gelegenheit betonte Hicham Chaoudri, Direktor für Investitionen im Ministerium für Investitionen, Konvergenz und Bewertung der öffentlichen Politik, die Bedeutung dieser Mission, die die Beziehungen zwischen Marokko und Japan sowohl auf der Ebene der Wirtschaftsakteure als auch zwischen Unternehmen und öffentlichen Behörden weiter stärken wird.
Japan sei derzeit einer der wichtigsten Partner Marokkos in Asien, bemerkte er und betonte die starke wirtschaftliche Dynamik zwischen den beiden Ländern, insbesondere in Bezug auf Investitionen. Über 70 japanische Unternehmen haben sich entschieden, im Königreich zu investieren, hauptsächlich in der Automobilindustrie.
Diese Situation spiegele den Erfolg japanischer Unternehmen im Land, ihr Vertrauen in das Geschäftsumfeld Marokkos und ihre Bereitschaft zur weiteren Expansion wider, sagte er.
Er bemerkte ferner, dass sich Marokko unter der aufgeklärten Führung Seiner Majestät König Mohammed VI. als regionales Wirtschaftszentrum mit einer modernen und stark diversifizierten Wirtschaft etabliert habe. Das Land bleibe ein besonders attraktives Investitionsziel und biete ein günstiges Geschäftsumfeld.
Maria Ouazzani Chahdi, Leiterin der Automobilabteilung der Agentur für Investitionen und Exportentwicklung, betonte ihrerseits die Fortschritte Marokkos, das nun als Weltklasse-Drehscheibe für Investitionen und Export anerkannt sei.
Marokko sei das erste afrikanische Land mit einem Hochgeschwindigkeitszug, der mehrere große Knotenpunkte wie Casablanca, Rabat, Kenitra und Tanger miteinander verbinde, erinnerte sie und fügte hinzu, dass das Land über seine 18 Flughäfen auch mit mehr als 130 Städten verbunden sei.
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