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Abholzung im Amazonasgebiet: Historische Reduzierung um fast 50 % in einem Jahr
Nach Angaben der Regierung ist die Abholzung im brasilianischen Amazonas-Regenwald im vergangenen Jahr dramatisch um fast 50 % zurückgegangen, was den größten Rückgang seit Beginn der aktuellen Nutzung von Satellitenmessungen im Jahr 2016 darstellt.
Zwischen dem 1. August des Vorjahres und dem 30. Juli verlor der Amazonas-Regenwald 4.300 km², was einem Rückgang von rund 46 % im Vergleich zum Vorzeitraum entspricht. Diese vorläufigen Zahlen, die vom Deter-Satellitensystem des National Institute for Space Research bereitgestellt werden, werden von den Behörden verwendet, um die Entwaldung in Echtzeit zu überwachen. Endgültige und detailliertere Daten werden in der Regel im November veröffentlicht.
Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, dessen Amtszeit von 2023 bis 2027 läuft, hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2030 „null Entwaldung“ zu erreichen. Unter seiner Regierung ist die Entwaldung im Amazonasgebiet deutlich zurückgegangen.
Brasilien ist die Heimat von etwa zwei Dritteln des Amazonas, dem größten Regenwald der Welt. Dieses riesige Biom spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufnahme erheblicher Mengen CO2, was die globale Erwärmung verlangsamt. Es enthält auch fast 20 % des weltweiten Süßwassers und der unschätzbaren Artenvielfalt, darunter mindestens 16.000 Baumarten, deren Bewertung Wissenschaftler noch immer schwer haben.
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