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Afrika-Cup Marokko 2025: Weltweiter Medienrummel bricht alle Rekorde
Der Afrika-Cup 2025, der noch bis zum 18. Januar in Marokko stattfindet, erregt weiterhin ein beispielloses internationales Medieninteresse, stellt neue Rekorde auf und bestätigt den wachsenden Einfluss dieses kontinentalen Wettbewerbs auf der Weltbühne.
Laut dem Afrikanischen Fußballverband (CAF) wurden nicht weniger als 5.400 Medienakkreditierungsanträge aus aller Welt registriert. Diese Rekordzahl belegt das enorme Interesse an dieser Ausgabe und die strategische Bedeutung des Events aus medialer Sicht. Angesichts dieses außergewöhnlichen Andrangs sah sich die CAF gezwungen, den Akkreditierungszeitraum zu verlängern, um möglichst vielen Journalisten und Medienunternehmen die Berichterstattung über den Wettbewerb zu ermöglichen.
Bei dieser Gelegenheit bekräftigten die CAF und das lokale Organisationskomitee ihr Engagement, den akkreditierten Medienschaffenden optimale Arbeitsbedingungen und erstklassigen Service zu bieten und Unterstützung nach internationalen Standards zu gewährleisten.
Neben den rund 3.800 Journalisten, die in den marokkanischen Stadien über den 35. Afrika-Cup (AFCON) berichten, profitiert der Wettbewerb von einer umfassenden globalen Berichterstattung. Zahlreiche Sender übertragen die Spiele, darunter der britische Sender Channel 4, der erstmals alle AFCON-Spiele in Großbritannien zeigt.
Die Berichterstattung erstreckt sich zudem auf 54 afrikanische und 30 europäische Länder – ein Novum in der Geschichte des Wettbewerbs. CAF-Generalsekretär Véron Mosengo-Omba erklärte auf einer Pressekonferenz in Rabat, dass fast 1.000 Anträge auf Fernsehübertragungsrechte eingegangen seien und die Spiele in fast 200 der 211 FIFA-Mitgliedsverbände übertragen würden.
Vor Ort loben die Medienschaffenden die Organisation einhellig. Der französisch-marokkanische Journalist Saïd Amdah bezeichnete das Medieninteresse an dieser Ausgabe als „verblüffend“ und erklärte, er habe selbst bei großen Wettbewerben wie der Champions League noch nie eine solche Konzentration von Journalisten erlebt. Er ist überzeugt, dass die idealen Arbeitsbedingungen und die hohe Qualität der Infrastruktur diesen Afrika-Cup zu einem der besten aller Zeiten machen.
Der kamerunische Journalist Hubert Michel Kamini stimmte dem zu und erklärte die marokkanische Ausgabe zur erfolgreichsten in der Geschichte des Afrika-Cups, sowohl hinsichtlich des Umfangs der Medienberichterstattung als auch der eingesetzten logistischen und technischen Ressourcen.
Abseits des sportlichen Aspekts hat sich der Afrika-Cup 2025 in Marokko als vorbildliches Organisationsprojekt etabliert, das sich durch moderne Infrastruktur, effiziente Logistik, reibungslose Mobilität und die bemerkenswerte Fähigkeit auszeichnet, den erwarteten Zustrom von Medien und Öffentlichkeit zu bewältigen.