- 17:26Studie: Trumps Zölle drohen Europa enorme Verluste, Deutschland ist am stärksten betroffen
- 16:16Marokko erhält neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar und bezeichnet sie als Sicherheitsnetz.
- 15:35Aserbaidschan–Deutschland: Ein von Kontroversen überschatteter Besuch
- 12:39Erdbeben in Burma: Zahl der Todesopfer übersteigt 3.000
- 12:12Der kleinste kabellose Flugroboter der Welt wurde erfunden.
- 11:38Marokko kehrt auf Platz 12 der FIFA-Rangliste zurück
- 11:17Drei marokkanische Milliardäre im Forbes-Ranking 2025
- 10:42Trumps Zölle erschüttern die Weltmärkte
- 09:55Süd-Süd-Parlamentarische Zusammenarbeit: Marokko, ein wichtiger Partner für das Andenparlament
Folgen Sie uns auf Facebook
Bundeskanzler Scholz reist zu offiziellem Besuch nach Zentralasien
Bundeskanzler Olaf Scholz werde inmitten des anhaltenden Krieges zwischen Russland und der Ukraine zum ersten Mal nach Zentralasien reisen, sagte sein Sprecher am Freitag.
Scholz werde vom 15. bis 17. September Usbekistan und Kasachstan besuchen und an einem regionalen Gipfel teilnehmen, sagte sein Sprecher Steffen Hebestreit.
Die Reise erfolgt ein Jahr, nachdem Scholz die Staats- und Regierungschefs von fünf zentralasiatischen Ländern in Berlin empfangen hatte, um über eine engere Zusammenarbeit zu diskutieren, da der Westen mit China und Russland um Einfluss in der Region ringt.
„Usbekistan und Kasachstan sind für uns Schlüsselländer und enge Partner“, sagte Hebestreit.
„Wir möchten unsere Zusammenarbeit mit ihnen vertiefen, insbesondere in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Energie, Konnektivität und Rohstoffe“, sagte er.
Scholz wird außerdem am 17. September an einem sogenannten C5+1-Treffen in Kasachstan mit den Staats- und Regierungschefs von Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Turkmenistan und Tadschikistan teilnehmen.
Scholz werde auf der Reise von einer Wirtschaftsdelegation begleitet, fügte der Sprecher hinzu.
Der russische Einmarsch in die Ukraine im Jahr 2022 hat das Interesse der Großmächte an Zentralasien weiter verstärkt, wo Moskau seinen Einfluss aufrechtzuerhalten versucht und wo China durch sein Vorzeige-Infrastrukturprojekt „Neue Seidenstraße“ mittlerweile starke Bindungen hat.
Kommentare (0)