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Großbritannien bekräftigt die Gültigkeit der Handelsbeziehungen mit Marokko in der Sahara
Die neu gewählte britische Regierung hat die Position Marokkos im Sahara-Konflikt deutlich unterstützt und die Rechtmäßigkeit der Handelsaktivitäten zwischen Großbritannien und Marokko in der Region bekräftigt.
In einer kürzlichen Antwort auf eine parlamentarische Anfrage erklärte der Labour-Abgeordnete Hamish Falconer: „Wir betrachten kommerzielle Aktivitäten in der Sahara nicht als illegal, sofern sie die Interessen des sahrauischen Volkes respektieren.“ Diese Haltung steht im Einklang mit dem Ansatz der vorherigen Regierung, die den Erhalt der Kooperationsabkommen mit Marokko betont hatte, einschließlich des 2019 unterzeichneten Assoziierungsabkommens.
Das Assoziierungsabkommen soll die Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und Marokko nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union stärken, insbesondere in Schlüsselsektoren wie erneuerbare Energien und Tourismus. Diese jüngste Bestätigung der britischen Regierung stellt einen Rückschlag für die Polisario-Front dar, die separatistische Gruppe, die Marokkos territoriale Souveränität über die Sahara beharrlich in Frage gestellt hat.
Die Polisario-Front und ihr wichtigster Unterstützer Algerien setzen ihre Lobbyarbeit fort, um Marokkos Kontrolle über die Region zu untergraben. Die Haltung der neuen britischen Regierung spiegelt jedoch eine wachsende internationale Dynamik zur Unterstützung der Position Marokkos wider.
Im Mai 2023 lehnte ein britisches Gericht den Berufungsantrag einer pro-Polisario-Nichtregierungsorganisation (NGO) gegen das Assoziierungsabkommen zwischen Marokko und Großbritannien ab und untermauerte damit die Rechtsgültigkeit kommerzieller Aktivitäten in der Sahara weiter.
Darüber hinaus hat sich die französische Regierung kürzlich dem Chor der Länder angeschlossen, die Marokkos Autonomieplan als den praktikabelsten Ansatz zur Lösung des langjährigen Konflikts anerkannt haben. Die französische Regierung erkannte zudem Marokkos volle Souveränität über seine südlichen Provinzen in der Sahara an.
Diese erneute Bestätigung durch die britische Regierung ist ein großer Ansporn für Marokko, das sich in der komplexen geopolitischen Landschaft rund um den Sahara-Konflikt zurechtfindet. Die Entscheidung stärkt die Legitimität des Handelsengagements in der Region und bildet eine solide Grundlage für die weitere wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Großbritannien und Marokko.
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