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Irak bekräftigt Unterstützung für Marokkos territoriale Integrität in der Sahara
Der irakische nationale Sicherheitsberater Qasim Al-Araji bekräftigte heute die feste Haltung des Irak zur Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos in Bezug auf die Sahara-Frage.
In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Nasser Bourita, Marokkos Minister für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Zusammenarbeit und marokkanische Expatriates, betonte al-Araji, dass der Irak weiterhin fest entschlossen sei, Marokkos territoriale Einheit in der Sahara-Frage voll und ganz zu unterstützen.
Der irakische nationale Sicherheitsberater lobte auch das Niveau der Beziehungen zwischen dem Irak und Marokko und beschrieb sie als „strategisch und historisch“, da sie auf der starken Bindung zwischen den beiden Völkern beruhten.
Bourita lobte die Unterstützung von König Mohammed VI. für „die Stabilität und den Wohlstand des Irak“. Er stellte fest, dass „der Irak die unerschütterliche Unterstützung des marokkanischen Volkes im Laufe der Geschichte nie vergessen wird“, und erinnerte daran, dass der Irak 1956 das erste arabische Land war, das die Unabhängigkeit Marokkos anerkannte.
Der marokkanische Außenminister betonte, dass die Beziehungen zwischen den beiden Ländern nun auf einem „klaren Fundament, insbesondere im Hinblick auf den politischen Dialog“ aufgebaut seien.
Während ihrer Gespräche sprachen die beiden Seiten mehrere regionale Themen an, darunter die Situation in Syrien, Palästina und dem Libanon. Bourita wies darauf hin, dass „beide Länder in den meisten dieser Angelegenheiten ähnliche Ansichten haben, insbesondere die Überzeugung, dass Krisen durch Dialog gelöst werden müssen.“
Er betonte auch, dass der bevorstehende Arabische Gipfel im Irak eine Gelegenheit bieten werde, all diese Themen anzusprechen, und fügte hinzu, dass „wir alle Vorbereitungen unterstützen, die der Irak für den Gipfel trifft.“
Er stellte fest, dass „die arabische Welt eine wichtige Phase durchläuft und der Gipfel in Bagdad ein entscheidender Schritt sein wird, um mit diesen Transformationen Schritt zu halten.“
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