- 17:26Studie: Trumps Zölle drohen Europa enorme Verluste, Deutschland ist am stärksten betroffen
- 16:16Marokko erhält neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar und bezeichnet sie als Sicherheitsnetz.
- 15:35Aserbaidschan–Deutschland: Ein von Kontroversen überschatteter Besuch
- 12:39Erdbeben in Burma: Zahl der Todesopfer übersteigt 3.000
- 12:12Der kleinste kabellose Flugroboter der Welt wurde erfunden.
- 11:38Marokko kehrt auf Platz 12 der FIFA-Rangliste zurück
- 11:17Drei marokkanische Milliardäre im Forbes-Ranking 2025
- 10:42Trumps Zölle erschüttern die Weltmärkte
- 09:55Süd-Süd-Parlamentarische Zusammenarbeit: Marokko, ein wichtiger Partner für das Andenparlament
Folgen Sie uns auf Facebook
Spanien reduziert die Käufe von marokkanischen Tomaten um -37,7%
Spanien hat seine Tomatenkäufe aus Marokko in den letzten drei Jahren um -37,7 % reduziert. Berücksichtigt werden die ersten sechs Monate des Jahres. Die Einfuhren dieser Gemüsesorten aus Portugal stiegen um 102,4 %.
Laut dem Bericht von Hurto Info, der die Daten des statistischen Dienstes Estacom (Steuerbehörde) für seine Berechnungen verwendet. Zum Code 0702 des integrierten Zolltarifs der Europäischen Gemeinschaften. Die Käufe von spanischen Tomaten aus anderen Ländern gingen zwischen dem 1. Januar und dem 30. Juni zurück.
Die spanischen Einkäufe sind in der ersten Hälfte der letzten drei Jahre um -15,4% von 69,66 Millionen Kilogramm im Jahr 2022, mit einem Wert von 88,06 Millionen Euro und einem Durchschnittspreis von 1,26 Euro pro Kilo, auf 58,92 Millionen Kilogramm in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 gesunken, mit einem durchschnittlichen Preis von 1,36 Euro pro Kilo.
Das spanische Unternehmen Hortoinfo hatte einen Bericht über die marokkanischen Tomatenexporte nach Almeria in Spanien erstellt, wo es 11,37 Millionen Euro bestätigte, ein Anstieg von 31,1% gegenüber 2019. Die Region bezahlte einen durchschnittlichen Preis von 0,98 Euro pro Kilo, und die Importe aus Granada stiegen in fünf Jahren um 53,8%, erreichten 2023 15,6 Millionen Euro und durchschnittlich 1,42 Euro pro Kilo.
Kommentare (0)