Trump bezeichnet steigende Ölpreise als „geringen Preis“ für globale Sicherheit
Präsident Donald Trump bezeichnete den jüngsten Anstieg der Ölpreise angesichts des Ziels, dem Iran entgegenzuwirken und die globale Sicherheit zu gewährleisten, als „geringen Preis“. In einer Nachricht auf seiner Social-Media-Plattform Truth erklärte er, der vorübergehende Anstieg der Rohölpreise sei ein akzeptabler Preis für die Garantie von internationalem Frieden und Stabilität.
Laut dem US-Präsidenten sollten die Ölpreise, die zum Marktstart die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel überschritten und sich derzeit 120 US-Dollar nähern, rasch fallen, sobald regionale Bedrohungen, insbesondere das iranische Atomprogramm, beseitigt seien.
Diese Aussage erfolgt inmitten hoher Volatilität an den Ölmärkten, die mit geopolitischen Spannungen im Nahen Osten zusammenhängt. Diese Spannungen haben die Angebotsprognosen durcheinandergebracht und die Sorgen der Anleger verstärkt. Trump betonte, dass nationale und internationale Sicherheitserwägungen Vorrang vor den unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen des Preisanstiegs hätten.
Analysten gehen davon aus, dass diese politische Haltung Washingtons Priorität der regionalen Stabilität und der Abwehr vermeintlicher strategischer Bedrohungen widerspiegelt – selbst auf Kosten kurzfristigen Inflationsdrucks auf den globalen Energiemärkten.
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