UN-Menschenrechtsrat: Resolution verurteilt Iran und fordert Entschädigung
Der UN-Menschenrechtsrat verabschiedete am Mittwoch eine Resolution, in der er die „schweren“ Angriffe Irans auf seine Golfnachbarn verurteilt und eine rasche Entschädigung der Opfer fordert.
Die Resolution, die von allen 47 Mitgliedern des Rates unterstützt wurde, wurde von den Staaten des Golf-Kooperationsrats und Jordanien eingebracht. Sie verurteilt insbesondere die Teheran zugeschriebenen Aktionen, die darauf abzielen, die Schifffahrt in der Straße von Hormus, einem strategisch wichtigen Punkt für den globalen Energiehandel, zu stören.
In der Resolution fordern die Mitgliedstaaten Iran auf, alle als ungerechtfertigt erachteten Angriffe unverzüglich einzustellen, und betonen die Notwendigkeit, die regionale Sicherheit und die Freiheit der Schifffahrt in diesem sensiblen Gebiet zu wahren.
Der Rat fordert zudem Entschädigung für alle von diesen Aktionen betroffenen Opfer und unterstreicht die Verantwortung der Staaten, das Völkerrecht zu wahren und die Zivilbevölkerung zu schützen.
Diese Entscheidung fällt in eine Zeit zunehmender Spannungen im Nahen Osten, die weiterhin Besorgnis über ihre Auswirkungen auf die regionale Stabilität und die globalen Energiemärkte hervorrufen.
Mit dieser Resolution will die internationale Gemeinschaft ein starkes Signal für die Achtung des Völkerrechts und die Deeskalation in einer Region senden, in der das Gleichgewicht nach wie vor besonders fragil ist.
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