UN verurteilt tödlichen Anschlag auf Moschee in San Diego
UN-Generalsekretär António Guterres hat den tödlichen Anschlag auf eine Moschee in San Diego im Westen der USA am Montag aufs Schärfste verurteilt.
Während einer Pressekonferenz in New York erklärte Guterres' Sprecher, Stéphane Dujarric, dass António Guterres den Anschlag, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, „auf das Schärfste“ verurteile.
Der UN-Chef bekräftigte, dass Angriffe auf Gotteshäuser besonders abscheuliche Taten seien, und betonte die „dringende Notwendigkeit, Hass und Intoleranz in all ihren Formen zu bekämpfen“.
Laut lokalen Behörden ereignete sich der Anschlag im Islamischen Zentrum von San Diego. Polizeichef Scott Wahl bestätigte, dass drei Menschen, darunter zwei Tatverdächtige, bei dem bewaffneten Angriff ums Leben kamen.
Ersten Berichten der Polizei zufolge starben die beiden Tatverdächtigen an Schussverletzungen. Das dritte Opfer war ein Wachmann, der zum Schutz des Islamischen Zentrums abgestellt war.
António Guterres sprach den Familien der Opfer sein tief empfundenes Beileid aus und bekundete seine Solidarität mit der von dieser Tragödie betroffenen muslimischen Gemeinschaft. Der Generalsekretär forderte zudem eine gründliche Untersuchung, um die Umstände dieses Anschlags vollständig aufzuklären.
Diese Tragödie schürt erneut die Sorge vor Gewalttaten gegen Gotteshäuser und dem Phänomen des religiösen Hasses in den Vereinigten Staaten.
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