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Ghana stellt diplomatische Beziehungen zur sogenannten „SADR“ ein
In einer wichtigen Entscheidung kündigte die Republik Ghana die Einstellung ihrer diplomatischen Beziehungen mit der Pseudo-„Demokratischen Arabischen Republik Sahrawi“ (SADR) an, ein Akt, der Teil der wachsenden Dynamik der Unterstützung für die marokkanische Position in der Sahara-Frage ist.
Diese Entscheidung wurde durch ein Dokument des ghanaischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und regionale Integration offiziell gemacht, das an das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Zusammenarbeit und im Ausland lebende Marokkaner des Königreichs Marokko gerichtet war. In dieser Erklärung gab Ghana auch bekannt, dass es das Königreich Marokko, die Afrikanische Union (AU) und die Vereinten Nationen (UN) unverzüglich über die üblichen diplomatischen Kanäle über seine Position informieren werde.
Gleichzeitig bekräftigte Ghana seine Unterstützung für die Bemühungen des Königreichs Marokko, eine „von allen Parteien akzeptierte“ politische Lösung für die Sahara-Frage zu finden. Diese Unterstützung markiert einen wichtigen Wendepunkt in den diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und zeigt die Übereinstimmung der ghanaischen Position mit der vieler anderer, insbesondere afrikanischer, Staaten.
Es sei darauf hingewiesen, dass Ghana die Pseudo-SADR im Jahr 1979 anerkannt hat, diese Anerkennung jedoch in einem für Marokko zunehmend günstigen internationalen und afrikanischen Kontext immer isolierter wird.
Ghanas Entscheidung ist auch Teil einer umfassenderen Dynamik, die von Seiner Majestät König Mohammed VI., möge Gott ihm beistehen, initiiert wurde, der es geschafft hat, eine wachsende Zahl von Ländern für die Legitimität der marokkanischen Position in der Sahara-Frage zu mobilisieren. Seit dem Jahr 2000 haben 46 Länder, darunter 13 afrikanische Länder, ihre diplomatischen Beziehungen mit der Pseudo-„SADR“ abgebrochen oder ausgesetzt, was die zunehmende Unterstützung für die territoriale Integrität des Königreichs Marokko verdeutlicht.
Diese Geste Ghanas verstärkt den Druck auf die letzten Länder, die noch die Pseudo-SADR befürworten, und stellt einen weiteren Schritt in der diplomatischen Isolation dieser Einheit dar. Es spiegelt auch die Entwicklung der Unterstützung für die Sache der marokkanischen Sahara auf afrikanischer und internationaler Ebene wider.
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