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Guinea bekräftigt seine Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative in der Sahara
Während einer Intervention in New York bekräftigte die Republik Guinea ihre Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative und glaubte, dass diese eine realistische und glaubwürdige Lösung für den Streit um die Sahara sei. Der Ständige Botschafter Guineas bei den Vereinten Nationen, Paul Goa Zoumanigui, betonte, dass dieser Vorschlag im Einklang mit dem Völkerrecht, der Charta der Vereinten Nationen und den Resolutionen des Sicherheitsrats stehe.
Der Diplomat betonte die starke internationale Dynamik, die diesen Autonomieplan unterstützt, und erinnerte daran, dass fast 30 Staaten, darunter Guinea, Konsulate in den Städten Laâyoune und Dakhla eröffnet haben. Diese Maßnahmen stärken die internationale Anerkennung der Bemühungen Marokkos in dieser Region.
Paul Goa Zoumanigui verwies auf die anhaltende sozioökonomische Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs und begrüßte die erheblichen Investitionen in diesem Teil des Landes. Ihm zufolge tragen diese Initiativen zur Stärkung der lokalen Bevölkerung auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene bei und stärken gleichzeitig die Achtung der Menschenrechte.
Der Diplomat brachte auch seine Unterstützung für die Bemühungen von Staffan de Mistura, dem persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die Sahara, zum Ausdruck, die darauf abzielten, den Prozess des Runden Tisches unter Beteiligung derselben Akteure wieder in Gang zu bringen: Marokko, Algerien, Mauretanien und die „Polisario“, im Einklang mit den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats, insbesondere der Resolution 2703.
Guinea begrüßte auch die fortgesetzte Teilnahme der gewählten Vertreter der marokkanischen Sahara im 16. Jahr in Folge an der Arbeit des Komitees der 24 der Vereinten Nationen sowie an den Genfer Runden Tischen.
Während seiner Intervention forderte der Diplomat auch die Einhaltung des Waffenstillstands und die Beseitigung von Hindernissen, die das Handeln der MINURSO einschränken. Er äußerte seine Besorgnis über die humanitäre Lage in den Lagern Tindouf und betonte die Notwendigkeit, die Grundrechte der Bevölkerung dieser Lager, insbesondere der Frauen und Kinder, zu respektieren.
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