- 17:16Marokko liegt im neuen Global Stability Index an der Spitze der nordafrikanischen Länder.
- 16:33Das britische Parlament diskutiert die Westsahara-Frage inmitten von Forderungen nach der Anerkennung ihrer marokkanischen Identität.
- 15:55Marokko: Internationale Arbeitsorganisation begrüßt neues Streikgesetz
- 15:27Deutschland verzeichnet Anstieg von sexueller Gewalt und Jugendkriminalität
- 14:43Eine europäische Sicherheitsoperation zerschlägt ein riesiges Netzwerk zur sexuellen Ausbeutung von Kindern und nimmt 79 Verdächtige fest.
- 13:00Vierzig Länder könnten wegen Trump die WM 2026 verpassen
- 11:43Der in Marokko produzierte Dacia Sandero wird 2025 das meistverkaufte Auto Europas sein.
- 11:19OpenAI verzeichnet Nutzerzuwachs nach Einführung der ChatGPT-Bildgenerierungsfunktion
- 10:38Ein großes Windturbinenmontageprojekt in Marokko
Folgen Sie uns auf Facebook
Das Cambridge Museum nutzt künstliche Intelligenz, um Stimmen ausgestorbener Lebewesen nachzubilden
Das Zoologische Museum der Universität Cambridge hat ausgestorbene Tiere mithilfe künstlicher Intelligenz wieder zum Leben erweckt und mehr als einem Dutzend Kreaturen eine Stimme gegeben, um ihre Geschichten und Erfahrungen zu erzählen. Dieses einmonatige Projekt ermöglicht es Besuchern, über ihre Telefone Gespräche mit diesen ausgestorbenen Tieren zu führen, mit dem Ziel, ihr Leben und die Krise der Artenvielfalt besser zu verstehen.
Jack Ashby, stellvertretender Direktor des Museums, erklärte, dass das Projekt darauf abzielt, die öffentliche Wahrnehmung von Tieren zu verändern, indem sie mithilfe künstlicher Intelligenz direkt über sie diskutiert werden, und wies darauf hin, dass diese Initiative es den Kreaturen ermöglicht, ihre Geschichten und ihr Leiden auf eine Art und Weise zu teilen, die das Publikum begeistert denke tief nach. zur aktuellen Biodiversitätskrise.
Das System ist so konzipiert, dass es jedem Tier eine einzigartige Stimme, einen einzigartigen Dialekt und eine einzigartige Persönlichkeit verleiht und es Besuchern ermöglicht, diesen Tieren Fragen in mehr als 20 Sprachen zu stellen. Das Museum hofft, dass dieses Erlebnis dazu beitragen wird, die Einstellung der Menschen zu Tieren zu verändern und zum Schutz der Umwelt beizutragen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Projekt Technologie und Umweltbewusstsein vereint, um den Besuchern ein interaktives Erlebnis zu bieten, das ihre Beziehung zur Natur vertieft und dazu beiträgt, die Gleichgültigkeit gegenüber der Biodiversitätskrise zu bekämpfen.
Kommentare (0)