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Marokko: Ein globales Sportmodell, das Fußballexzellenz und Sportdiplomatie vereint
Die New York Times berichtete, dass sich Marokko dank einer umfassenden Strategie, die Investitionen in die Infrastruktur, Sportdiplomatie und visionäre Führung kombiniert, zu einer aufstrebenden Fußballmacht entwickelt hat.
Möglich wurde dieser Wandel durch Modernisierungsprojekte wie die Sanierung des Marrakesch-Stadions, das sich nach seiner Renovierung im Jahr 2018 von einer vernachlässigten Anlage in ein prestigeträchtiges internationales Zentrum verwandelte. Der Bau des Grand-Hassan-II-Stadions in Casablanca, das Sitzplätze bietet 115.000 Zuschauer spiegeln auch den Ehrgeiz Marokkos wider, auf der globalen Bühne Spitzenleistungen zu erbringen.
Die Zeitung wies darauf hin, dass Marokko den Fußball als wirksames diplomatisches Instrument nutzen könne. Die voraussichtliche Austragung des Afrikanischen Nationen-Pokals 2025 und die Organisation mehrerer aufeinanderfolgender Ausgaben der U-17-Frauen-Weltmeisterschaft stärken ihre Position als Brücke zwischen Afrika und Europa und unterstreichen ein ehrenvolles Bild von Stabilität und Fortschritt.
Die Zeitung bestätigte, dass die Führung von Fawzi Lakjaa, dem Präsidenten des Königlichen Marokkanischen Fußballverbandes, eine entscheidende Rolle bei diesem Fortschritt gespielt habe. Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2014 hat er wichtige Ressourcen verwaltet, um den marokkanischen Fußball weiterzuentwickeln und den Einfluss des Landes in internationalen Institutionen wie der FIFA zu stärken.
Abschließend betonte die Zeitung, dass sich die Vorteile dieser Bemühungen nicht nur auf den Sportbereich beschränken, sondern Marokko zu einem Vorbild für die Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent machen. Sie erklärte, dass die gemeinsame Nominierung für die Organisation der Weltmeisterschaft 2030 mit Spanien und Portugal ein Beweis für den Erfolg Marokkos sei, den Fußball zu nutzen, um seinen internationalen Ruf zu stärken. Die Zeitung betonte, dass dieser ehrgeizige Weg nicht mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft enden werde, sondern dass Marokko seine Position als Referenz im Weltfußball weiter festigen werde.
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