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Deutschland strebt Verhandlungen mit Syrien über die Rückkehr Hunderttausender Flüchtlinge an.
Medienberichten zufolge versucht das deutsche Innenministerium mit den neuen syrischen Behörden über die Rückführung Hunderttausender in Deutschland lebender syrischer Flüchtlinge zu verhandeln.
Die Bild-Zeitung berichtete, dass die deutsche Innenministerin Nancy Faeser einen Besuch in Syrien plant, um mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmad al-Sharaa über die Frage der Rückführung von Flüchtlingen zu sprechen.
Die Zeitung zitierte einen Sprecher des deutschen Innenministeriums mit den Worten: „Das deutsche Innenministerium steht in Kontakt mit der syrischen Übergangsregierung, auch um Fragen im Zusammenhang mit der Rückführung syrischer Flüchtlinge nach Deutschland zu besprechen.“
Ein Ministeriumssprecher wollte sich zu konkreten Plänen für Weisers Syrien-Besuch nicht äußern.
Bild berichtete: „Den Angaben zufolge geht es bei den Verhandlungen grundsätzlich um 974.000 in Deutschland lebende syrische Staatsbürger. Eine Massenrückführung würde auch die Sozialkassen erheblich belasten. 512.000 Syrer erhalten jährlich Leistungen in Höhe von rund vier Milliarden Euro. Im Durchschnitt sind das 664 Euro pro Person und Monat.“
Zuvor hatte die deutsche Innenministerin Nancy Faeser erklärt, dass einige nach Deutschland geflohene Syrer unter bestimmten Bedingungen in ihre Heimat zurückkehren müssten.
Nach Angaben des Innenministeriums leben derzeit rund 975.000 Syrer in Deutschland, die meisten von ihnen kamen nach 2015 aufgrund des syrischen Bürgerkriegs. Mehr als 300.000 von ihnen haben einen subsidiären Schutzstatus, da sie nicht aufgrund individueller Verfolgung, sondern aufgrund des Bürgerkriegs in ihrem Heimatland aufgenommen wurden.
Kürzlich hat das Bundesamt für Migration in Deutschland beschlossen, Entscheidungen über Asylanträge syrischer Staatsangehöriger vorübergehend auszusetzen.
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