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Die Weltbank ernennt Ahmadou Moustapha Ndiaye zum Landesdirektor für den Maghreb und Malta

Wednesday 10 July 2024 - 10:30
Die Weltbank ernennt Ahmadou Moustapha Ndiaye zum Landesdirektor für den Maghreb und Malta

Die Weltbank gab kürzlich die Ernennung von Ahmadou Moustapha Ndiaye zum Landesdirektor für den Maghreb und Malta bekannt. Er folgt auf Jesko Hentschel, der diese Position fünf Jahre lang in Rabat innehatte.

In seiner neuen Rolle wird Herr Ndiaye die Kontakte der Weltbank mit regionalen Landesregierungen, der Regierung Maltas sowie Entwicklungspartnern und anderen Interessengruppen leiten. Er wird für die Überwachung eines Finanzierungsportfolios von 11,5 Milliarden US-Dollar verantwortlich sein und die strategischen Partnerschaften der Weltbank im Maghreb und in Malta leiten.

Mit über 25 Jahren Entwicklungserfahrung hatte Herr Ndiaye eine Reihe von Positionen in Afrika, Lateinamerika, Osteuropa und Zentralasien inne. Vor seiner jetzigen Ernennung war er Direktor für Strategie und Betrieb der Weltbank für gerechte Finanzierung und integratives Wachstum.

Die Ernennung von Herrn Ndiaye erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Weltbank daran arbeitet, ihr Engagement für eine nachhaltige und integrative Entwicklung in der Maghreb-Region und Malta zu stärken. Als Landesdirektor wird er eng mit Regierungen und Partnern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Initiativen der Weltbank mit den nationalen Prioritäten und der Vision der Institution, die Armut zu beseitigen und gleichzeitig einen lebenswerten Planeten zu gewährleisten, in Einklang stehen.

Die Weltbank hat ihr Engagement für die Unterstützung der Maghreb-Länder und Maltas bei ihren Entwicklungsbemühungen bekräftigt, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung eines integrativen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums, der Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Verbesserung der Regierungsführung und des Kampfes gegen den Klimawandel liegt. Mit der Ernennung von Herrn Ndiaye hofft die internationale Finanzinstitution, ihre Partnerschaften und ihren Einfluss in der Region zu stärken.


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