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Die Fraktion der Demokratischen Befreiung Palästinas fordert einen umfassenden nationalen Dialog.
Das Zentralkomitee der Demokratischen Front zur Befreiung Palästinas hat dringend zu einem umfassenden nationalen Dialog aufgerufen und dabei die Bedeutung der palästinensischen nationalen Einheit angesichts der großen Herausforderungen betont, die die palästinensische Sache bedrohen. In einer offiziellen Erklärung betonte die Front die Notwendigkeit, die palästinensischen Bemühungen zur Bekämpfung israelischer Kolonialprojekte zu verstärken und das Recht des palästinensischen Volkes auf Widerstand in all seinen Formen zu bekräftigen.
Diese Einladung zum nationalen Dialog wird als grundlegender Schritt zur Vereinigung der palästinensischen Reihen in ihrem Kampf gegen die israelische Besatzung und ihre Kolonisierungsprojekte angesehen. Der Zentralausschuss stellte klar, dass dieser Prozess der Zusammenführung der verschiedenen palästinensischen Strömungen alle Akteure einbeziehen muss, einschließlich politischer Fraktionen sowie ziviler und populärer Organisationen, um wesentliche Fragen zu diskutieren, die die legitimen nationalen Rechte des palästinensischen Volkes betreffen.
Ziel dieses Dialogs ist es, die Ansichten der verschiedenen palästinensischen Fraktionen, insbesondere der Fatah- und der Hamas-Bewegung, zusammenzubringen und die internen Spaltungen anzugehen, die die Position der Palästinenser angesichts der aktuellen Herausforderungen geschwächt haben. Die Front betonte außerdem die Notwendigkeit einer Reform des palästinensischen politischen Systems, um die Verhandlungskapazitäten zu stärken und die innenpolitische Krise zu lösen, damit man den Herausforderungen wirksamer begegnen könne.
Neben dem Aufruf zum Dialog bekräftigte das Zentralkomitee das Recht des palästinensischen Volkes, alle Formen des Widerstands gegen die israelische Besatzung zu leisten. Widerstand wird als natürliche Reaktion auf die israelische Politik angesehen, die darauf abzielt, Palästinenser aus ihrem Land zu vertreiben, die Kolonisierung fortzusetzen und palästinensische Gebiete zu annektieren.
In ihrer Erklärung verurteilte die Front die israelische Politik im Westjordanland und im Gazastreifen, insbesondere die Wiederaufnahme der israelischen Angriffe auf Gaza, die ihrer Ansicht nach einen Verstoß gegen frühere Abkommen und internationale Resolutionen darstellen. Die Front lehnte außerdem die israelischen Pläne ab, palästinensische Gebiete im Westjordanland zu annektieren und Jerusalem zu judaisieren, und forderte rasches Handeln der Palästinenser, um die arabische, islamische und christliche Identität der Stadt zu bewahren.
Die Demokratische Front hat vor den Gefahren der US-amerikanischen und israelischen Pläne gewarnt, die Region zugunsten eines „Großisraels“ neu zu definieren. Diese Initiative stellt nicht nur eine Bedrohung für die palästinensischen Rechte dar, sondern auch für die nationale Sicherheit der arabischen Welt. Die Front rief zu einer arabischen und internationalen Mobilisierung auf, um diesen Projekten entgegenzuwirken, unter anderem durch die Unterstützung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), das in der Frage der palästinensischen Flüchtlinge und ihres Rechts auf Rückkehr in ihre Heimat eine entscheidende Rolle spielt.
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