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Genf. Marokko beendet erfolgreich seine Amtszeit als Vorsitzender des Menschenrechtsrats
Das vergangene Jahr, 2024, war für das Königreich Marokko ein großer diplomatischer Erfolg, als es den Vorsitz im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen übernahm und gerechte Zukunft auf globaler Ebene.
Angesichts der zunehmenden globalen Herausforderungen stellte Marokkos Vorsitz im Menschenrechtsrat eine Gelegenheit dar, den Dialog und das Verständnis zwischen den Mitgliedstaaten zu verbessern und gleichzeitig das internationale Gleichgewicht und die internationalen Regeln aufrechtzuerhalten.
Omar Zniber, der ständige Vertreter Marokkos in Genf, betonte, dass das Königreich daran gearbeitet habe, die Grundsätze der Neutralität, Integrität und des Zuhörens für alle zu respektieren, was seinen auf Dialog und Konsens basierenden Weg widerspiegele.
Marokko hat seine Amtszeit erfolgreich abgeschlossen und ein wichtiges Erbe hinterlassen, das einen Meilenstein in der Geschichte der Reform des Menschenrechtsrats darstellen wird. In diesem Jahr leitete Marokko zusätzlich zu den allgemeinen regelmäßigen Überprüfungssitzungen drei Sitzungen des Rates und startete mehrere innovative Initiativen:
In diesem Zusammenhang organisierte Marokko ein internationales Treffen, das sich mit den Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Menschenrechte befasste und die ethischen Aspekte und die daraus resultierende digitale Kluft hervorhob.
Die marokkanische Präsidentschaft räumte dem Thema Klimawandel aufgrund seiner direkten Auswirkungen auf die Menschenrechte und die internationale Mobilität besondere Priorität ein.
Marokko startete eine beispiellose Initiative zur Einrichtung eines Beirats für die Gleichstellung der Geschlechter innerhalb des Rates, die von der internationalen Gemeinschaft und Zivilaktivisten großes Lob erhielt.
Das Königreich nutzte seine Präsidentschaft, um seine bahnbrechenden Erfahrungen im Bereich der Übergangsjustiz im Rahmen eines internationalen Symposiums zu teilen, das anlässlich des zwanzigsten Jahrestags der Gerechtigkeits- und Versöhnungskommission organisiert wurde.
Die marokkanische Präsidentschaft krönte ihre Amtszeit mit einer in Rabat organisierten Klausurtagung, bei der Mitglieder des Rates und der Hohe Kommissar für Menschenrechte zusammenkamen, um künftige Herausforderungen und Herausforderungen für die Förderung der Menschenrechte zu diskutieren und Möglichkeiten zur Reform des Rates zu erkunden.
Marokkos Vorsitz im Menschenrechtsrat stellte einen wichtigen Wendepunkt auf der internationalen Bühne dar und demonstrierte die Fähigkeit des Königreichs, eine Führungsrolle bei der weltweiten Förderung der Menschenrechte zu spielen. Während Marokko sein Engagement für die multilaterale Arbeit fortsetzt, richtet sich die Aufmerksamkeit auf neue Erfolge, die sein internationales Ansehen in diesem Bereich stärken.
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