Infantino lobt Marokkos Organisation des Frauen-Afrika-Cups
Der FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Marokko für die erfolgreiche Ausrichtung des Frauen-Afrika-Cups 2026 gelobt und dabei die wachsende Erfahrung und Fähigkeit des Landes hervorgehoben, große internationale Sportveranstaltungen auszurichten.
In einer Nachricht, die in sozialen Medien geteilt wurde, dankte Infantino dem Afrikanischen Fußballverband (CAF) und dessen Präsidenten, während er auch den Königlichen Marokkanischen Fußballverband und dessen Präsidenten, Fouzi Lekjaa, lobte. Er sprach der marokkanischen Öffentlichkeit und allen, die an der Organisation des Turniers beteiligt waren, seinen Dank aus, das dazu beigetragen hat, den Frauenfußball ins Rampenlicht zu rücken.
Der FIFA-Präsident hob auch die organisatorischen Standards des Turniers hervor und bezeichnete Marokko als einen zunehmend wichtigen Gastgeber für große kontinentale und internationale Wettbewerbe. Die Veranstaltung verstärkte zudem den Ruf des Landes als zuverlässiges Ziel für groß angelegte Sportereignisse.
Marokko hat sich zunehmend als wichtiges Sportzentrum in Afrika positioniert, mit modernen Stadien, entwickelter Verkehrsinfrastruktur und umfangreicher Erfahrung in der Ausrichtung internationaler Fußballwettbewerbe. Die erfolgreiche Organisation des Frauenturniers fügt sich in diese wachsende Bilanz ein.
Infantino gratulierte auch Kamerun, nachdem das Team seinen ersten Titel beim Frauen-Afrika-Cup gewonnen hatte. Er lobte Malawi für das Erreichen des Finales bei seinem ersten Auftritt in der entscheidenden Phase des Wettbewerbs und bezeichnete die Leistung als eine Quelle des Stolzes für das Land.
Der FIFA-Präsident gratulierte zudem Marokko und Algerien, die neben Kamerun und Malawi für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien qualifiziert sind.
Infantino schloss seine Nachricht mit Wünschen für Ghana und Südafrika für die Qualifikationsspiele zur Weltmeisterschaft und betonte die fortwährende Bedeutung der Entwicklung des Frauenfußballs in Afrika und international.
Das Lob des FIFA-Präsidenten kommt, während Marokko weiterhin seine Position auf der internationalen Sportbühne stärkt. Die Ausrichtung großer Wettbewerbe wird zunehmend Teil der umfassenderen Strategie des Landes, den Fußball zu fördern, den Frauensport zu entwickeln und seine Fähigkeit zu demonstrieren, hochkarätige globale Veranstaltungen zu organisieren.
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