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Lebenslange Haftstrafe für den Terroranschlagstäter von Solingen

Wednesday 10 September 2025 - 16:03
 Lebenslange Haftstrafe für den Terroranschlagstäter von Solingen

Das Oberlandesgericht Düsseldorf verurteilte den Täter des Messerangriffs in Solingen im August 2024, der in Deutschland große Empörung auslöste und die Debatte über die Migrationspolitik der Bundesregierung neu entfachte, am Mittwoch zu einer lebenslangen Haftstrafe.

Der Angeklagte, ein 27-jähriger Syrer, tötete bei Feierlichkeiten in der westdeutschen Stadt zwischen Düsseldorf und Köln drei Menschen und verletzte acht weitere schwer. Er wurde des dreifachen Mordes, zehnfachen Mordversuchs und der Mitgliedschaft in der Organisation Islamischer Staat (IS) für schuldig befunden.

Laut Aussage des Gerichts, die von deutschen Medien zitiert wurde, handelte der Angeklagte als Mitglied des IS und „ermordete seine Opfer auf hinterhältige Weise und aus besonders niederträchtigen Motiven“.

Der seit 2019 radikalisierte Täter gab an, seinen Anschlag als Vergeltungsmaßnahme im Namen der Muslime begangen zu haben. Der Täter teilte IS-Propagandavideos auf TikTok und vertiefte sich allmählich in die islamistische Ideologie. Vor dem Anschlag schwor er dem IS die Treue und nahm ein Bekennervideo auf.

Der Anschlag löste im Land starke Emotionen aus und entfachte die Debatte über Asyl- und Flüchtlingspolitik neu. Auch andere Anschläge, wie der Auto-Ramm-Anschlag in Magdeburg im Dezember 2024 sowie die Anschläge in München und am Holocaust-Mahnmal in Berlin im Februar 2025, entfachten die Debatte über Migrationspolitik neu und verschärften die Spaltungen in der politischen Landschaft.

Diese Ereignisse veranlassten die neue konservative Regierung, die seit dem 6. Mai 2025 im Amt ist, dazu, eine Reihe von Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, wie etwa das Verbot des Tragens von Messern im öffentlichen Raum und die Verschärfung der Migrationspolitik mit der Einführung von Grenzkontrollen und der Genehmigung von Ausweisungen und Zurückweisungen irregulärer Fälle.


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