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Marokko-Frankreich: 150 Millionen Euro zur Unterstützung der Verallgemeinerung der obligatorischen Krankenversicherung
In Rabat unterzeichneten Marokko und Frankreich zwei Vereinbarungen im Gesamtwert von 150 Millionen Euro, die darauf abzielen, die Universalisierung der obligatorischen Krankenversicherung zu unterstützen und die Gleichstellung der Geschlechter im Rahmen des Gleichstellungsplans der Regierung 2023–2026 zu fördern.
An der Unterzeichnungszeremonie nahmen der für den Haushalt zuständige Ministerdelegierte Faouzi Lekjaa, der französische Botschafter in Marokko Christophe Lecourtier und die Direktorin der französischen Entwicklungsagentur in Rabat Katery Pinsent teil.
Die erste Vereinbarung im Wert von 100 Millionen Euro betrifft die Unterstützung des Projekts zur Schaffung eines umfassenden Sozialschutzes durch drei Hauptachsen: Verbesserung der Verwaltung der obligatorischen Krankenversicherung (AMO), Förderung der Gleichstellung in diesem Bereich mit Schwerpunkt auf Geschlechterfragen und Entwicklung der Effizienz von Ausgaben im Zusammenhang mit der obligatorischen Krankenversicherung.
Die zweite Vereinbarung im Wert von 50 Millionen Euro zielt darauf ab, die Gleichstellung von Frauen und Männern durch die Umsetzung einer geschlechtersensiblen Haushaltsplanung und die Förderung der wirtschaftlichen Stärkung von Frauen zu unterstützen, insbesondere durch die Unterstützung von Maßnahmen zugunsten der Pflegewirtschaft im Rahmen des staatlichen Gleichstellungsplans 2023 -2026.
In seiner Rede betonte Fawzi Lakjaa, dass diese Vereinbarungen Teil der Dynamik sind, die der jüngste Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Marokko gezeigt hat, bei dem mehrere strategische Vereinbarungen unterzeichnet wurden.
Er lobte auch die historischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und stellte fest, dass die neuen Partnerschaften Teil der Prioritäten der marokkanischen Regierung und der Vision Seiner Majestät König Mohammed VI. sind, eine globale Entwicklung zu erreichen.
Christophe Lecourtier betonte seinerseits die Stärke der Beziehungen zwischen Marokko und Frankreich und glaubte, dass die bilaterale Zusammenarbeit angesichts gemeinsamer Herausforderungen einen der wichtigsten Aspekte der Solidarität zwischen den beiden Ländern darstellt. Er betonte auch, dass der Besuch des französischen Präsidenten zur Stärkung der bilateralen Beziehungen und zur Erweiterung des Horizonts einer dauerhaften Zusammenarbeit beigetragen habe.
Die Zeremonie endete in Anwesenheit des Generaldirektors des Nationalen Sozialversicherungsfonds, Hassan Boubekir, bei dem alle ihre Zufriedenheit mit dem Niveau der Zusammenarbeit zwischen dem Königreich Marokko und der französischen Entwicklungsagentur zum Ausdruck brachten und gleichzeitig den gemeinsamen Wunsch betonten, diese Beziehungen zu stärken . auf eine Weise, die den Interessen beider Länder dient.
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