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Marokko erweitert sein Militärarsenal mit US-Ausrüstung im Wert von 8,5 Milliarden Dollar
Marokko hat vor Kurzem im Rahmen einer Reihe von Transaktionen zur Stärkung seiner Verteidigungsfähigkeiten US-Militärausrüstung im Wert von insgesamt 8,545 Milliarden Dollar erworben. Einem Bericht der spanischen Tageszeitung „La Razon“ zufolge konzentrierten sich die US-Rüstungsexporte nach Marokko im Jahr 2024 auf Hochtechnologieprodukte, darunter militärische elektronische Systeme, Gasturbinentriebwerke sowie Feuerlösch- und Laserzielgeräte.
Zu den wichtigsten Anschaffungen zählen 18 M142 HIMARS (High Mobility Artillery Rocket System)-Raketenwerfer, 40 AGM-154C JSOW (Joint Standoff Weapons)-Raketen und sechs taktische MIDS-JTRS-Funksysteme für die gemeinsame Informationsverteilung. Marokko erwarb außerdem 10 GM-84L Harpoon Block II-Raketen, 25 F-16C/D Block 72-Kampfflugzeuge sowie 36 AH-64E Apache-Kampfhubschrauber.
Die Käufe umfassen außerdem acht AN/MPQ-64F1 SENTINEL-Radare, 20 AIM-9X-2 SIDEWINDER-Raketen, drei CH-47D Chinook-Hubschrauber und 40 LAU-129A-Raketenwerfer, die mit 20 AGM-65D Maverick-Raketen ausgestattet sind. Weitere Ausrüstung, wie gepanzerte Fahrzeuge vom Typ M113A3 und Flugzeuge vom Typ C-130H, vervollständigen dieses beeindruckende Arsenal.
Diese Anschaffungen erfolgten über den Mechanismus des Direct Commercial Sales (DCS), einer Initiative, die es Marokko ermöglicht, Verteidigungsausrüstung, -dienstleistungen und -technologien direkt von amerikanischen Unternehmen zu kaufen, ohne das Foreign Military Sales-Programm durchlaufen zu müssen. Marokko profitierte außerdem vom Foreign Military Financing (FMF)-Programm, das Partnerländern den Erwerb amerikanischer Militärausrüstung und die Teilnahme an einer Verteidigungsausbildung ermöglicht.
Dieser Schritt stärkt die militärischen Beziehungen zwischen Marokko und den Vereinigten Staaten und festigt damit die strategische Position des Königreichs in der Region und seine Fähigkeit, auf sicherheitspolitische Herausforderungen zu reagieren.
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