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Microsoft begräbt Skype, um Teams besser zoomen zu können

Tuesday 06 May 2025 - 10:10
Microsoft begräbt Skype, um Teams besser zoomen zu können

Ab Montag, 5. Mai, ist dieser (zugegebenermaßen etwas veraltete) Ausdruck nicht mehr aktuell. Die 2003 eingeführte Kommunikationssoftware von Microsoft verabschiedet sich nun endgültig. Nach 22 Jahren guter Dienste beschloss das Unternehmen in Burbank, ihn vorzeitig in den Ruhestand zu schicken, da man sich lieber auf Teams konzentrieren wollte.

Eine Revolution im Internetzeitalter

Kein Skypen mehr! Die Skype-Software von Microsoft wird diesen Montag, den 5. Mai, eingestellt. Zoom, WhatsApp, Google Meet, Face Time und Teams sind alle gekommen und gegangen und haben den Pionier der Webkommunikation, an den sich eine ganze Generation der Babyboomer (wie an Skyblogs) mit Nostalgie erinnern wird, in die Vergessenheit gedrängt.

Die am 29. August 2003 eingeführte Software wurde damals von zwei Skandinaviern entwickelt, dem Schweden Niklas Zennström und dem Dänen Janus Friis. Eine echte Revolution in der Zeit vor den Smartphones, als es noch keine unbegrenzten Tarife für Telefongespräche und SMS gab!

Die Ära von „Voice over IP“

Zuerst wurde Skype 2005 für 2,6 Milliarden Dollar von eBay gekauft (damals hatte es über 50 Millionen Abonnenten), dann im Mai 2011 von Microsoft (für satte 8,5 Milliarden Dollar!) und revolutionierte die Peer-to-Peer-Software, die ursprünglich nur zwischen Computern verwendet wurde, die Kommunikation. Anfangs bot es kostenlose „Voice over IP“-Anrufe an: Ob nah oder fern, zwei Personen mit einem Skype-Konto konnten miteinander kommunizieren, ohne etwas anderes als ihr Internet-Abonnement zu bezahlen. Videotelefonie kam erst im Jahr 2005 auf.

„Hat Teams mich getötet? »

Paradox: Während die Smartphone-Verkäufe gerade explodieren (Skype hatte 2008 405 Millionen Abonnenten, als das erste iPhone gerade erst auf den Markt gekommen war), wird die Popularität der Software allmählich abnehmen. Ein weiteres Paradox: Microsoft selbst wird mit Skype konkurrieren, indem es 2016 Teams entwickelt (zuerst für Unternehmen, dann für Privatpersonen). Und die Konkurrenz drängt Skype allmählich in den Hintergrund: WhatsApp, Google Meet, Face Time und nicht zu vergessen Zoom, dessen Nutzung durch Covid explodiert ist.

Ach! Microsoft zieht es daher vor, das Handtuch zu werfen, seine Angebote zu rationalisieren und sich auf Teams zu konzentrieren, mit dem sich neben Anrufen auch Besprechungen organisieren lassen. Das Unternehmen schüttet das Kind jedoch nicht mit dem Bade aus und bietet denjenigen seine Hilfe an, die von Skype zu Teams migrieren möchten.

Im Jahr 2024 wurde Skype weltweit immer noch von 36 Millionen Menschen genutzt. Am 5. Mai waren nur noch 4 Millionen von ihnen übrig. Vielleicht war es an der Zeit, ihm den letzten Schlag zu versetzen. 


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