Eilmeldung 23:30 OpenAI erwirbt Orchestra Bio zur Beschleunigung der KI-gesteuerten Arzneimittelentwicklung 21:00 BBC kündigt mehr als 100 Stellenstreichungen an, während drei Rundfunkdienste vor der Schließung stehen 17:00 PSG von Verletzungsproblemen betroffen, da Khvicha Kvaratskhelia monatelang ausfällt 16:40 Torschützenliste der Champions League: Demirovic, Guirassy, Haaland und Tresoldi führen nach dem dritten Spieltag 16:20 Ismaël Saibari erhält Lob von Lothar Matthäus, während seine Rolle bei Bayern München wächst 16:00 Anthropic schlägt ein Gesetz zur KI-Sicherheit vor, das Modelle mit katastrophalen Risiken blockieren könnte 15:20 Absturz eines französischen Kampfjets: Ein Toter, während die Suche nach dem vermissten Besatzungsmitglied fortgesetzt wird 15:00 Iran lehnt ausländischen Transfer von angereichertem Uran ab amid stagnierenden Gesprächen mit den Vereinigten Staaten 14:40 UN warnt vor wachsenden Risiken durch Fortschritte der künstlichen Intelligenz in autonomen Waffen 14:20 Achraf Hakimi strebt nach einem weiteren Champions-League-Titel, während PSG Barcelona besiegt 14:00 Hind Rajab Stiftung fordert US-Untersuchung gegen ehemaligen israelischen Militäroffizier 13:40 Niederlande erreicht EU-Gasspeicherziel, während der Energiemarkt unter Druck bleibt 13:20 Einsatz des US-Flugzeugträgers im Nahen Osten wirft Fragen zur Iran-Strategie auf 13:00 Marokko liefert erste Lieferung militärischer Ausrüstung an Liberia im Rahmen des Verteidigungskooperationsabkommens 12:15 OPmobility eröffnet neue Autofabrik in Kenitra und schafft mehr als 100 Arbeitsplätze 11:45 Yemen: Vertiefung der Vertreibungskrise, da mehr als 250.000 Menschen vor erneuten Kämpfen fliehen 11:15 UEFA sendet 42 Fragen an FIFA-Präsident Gianni Infantino wegen Governance-Kontroversen 11:04 Marokko schult Staatsanwälte in Fès über Künstliche Intelligenz und Menschenrechte 11:00 Achraf Hakimi und Walid Regragui teilen einen heiteren Moment nach dem Sieg von PSG über Barcelona 10:45 Youssef En-Nesyri erzielt zwei Tore für Al-Ittihad, während die Hoffnungen auf ein Comeback in der marokkanischen Nationalmannschaft wachsen 10:30 PSG besiegt Barcelona mit 4-2 in einem Champions-League-Krimi im Parc des Princes 10:15 Arsenal interessiert sich für Brahim Diaz: Könnte der marokkanische Star im Januar Real Madrid verlassen? 10:00 Yassir Zabiri übertrifft Yamal und Mbappé in den Abschlusstatistiken der La Liga 09:30 Marokkos Debatte über die Todesstrafe: Amina Bouayach fordert gesetzgeberisches Handeln zur Abschaffung

Neues Ukraine-Projekt: Nato-Partner sind von Deutschland genervt

Friday 07 June 2024 - 11:35
Neues Ukraine-Projekt: Nato-Partner sind von Deutschland genervt

Beim Nato-Gipfel in Washington soll ein neues Unterstützungsprojekt für die Ukraine gestartet werden. Die deutsche Regierung will allerdings den geplanten Namen nicht akzeptieren. Alliierte sind genervt.

Die Bundesregierung sorgt innerhalb der Nato für Unmut, weil sie ein neues Unterstützungsprojekt für die Ukraine nicht als Mission bezeichnet sehen will. Wie die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten erfuhr, werden Berliner Argumente gegen die Verwendung des Wortes von fast allen anderen Alliierten als unnötige Rücksichtnahme auf Russland und als nicht nachvollziehbar angesehen.

Die Bundesregierung vertritt demnach den Standpunkt, dass der Name "Nato Mission Ukraine" (NMU) irrtümlich so verstanden werden könne, als wenn das Bündnis Soldatinnen und Soldaten in die Ukraine schicken wolle. Sie befürchte deswegen, dass er von Russland für Propaganda gegen die Allianz genutzt werden könnte, heißt es.

Deutschland als einziges Land gegen Namen des Nato-Projekts

Befürworter der Verwendung des Begriffes Mission argumentieren hingegen, dass der Kreml das Nato-Projekt so oder so als Aggression verurteilen und für Desinformationskampagnen nutzen werde. Es sei unverständlich, dass Deutschland als einziges Land deswegen auf die Barrikaden gehe – zumal es inhaltlich nach eigenen Angaben voll hinter dem Projekt stehe.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat Berlin zuletzt vorgeschlagen, das neue Projekt für die Ukraine "PACT" zu nennen. Die Buchstaben würden dann für "Pledge Assistance Coordination and Training" stehen und damit zum Ausdruck bringen, dass die Nato künftig die militärische Hilfe und die Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte koordinieren will. Dass es eine Einigung auf diesen Namen gibt, gilt allerdings wegen der harten Position anderer Staaten als eher unwahrscheinlich. Eine Entscheidung kann nur einvernehmlich getroffen werden.

Das Auswärtige Amt wollte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur nicht zu dem Streit äußern. Über Inhalte vertraulicher Verhandlungen könne keine Auskunft gegeben werden, sagte ein Sprecher.


  • Fajr
  • Sonnenaufgang
  • Dhuhr
  • Asr
  • Maghrib
  • Isha

Mehr lesen

Diese Website, walaw.press, verwendet Cookies, um Ihnen ein gutes Surferlebnis zu bieten und unsere Dienste kontinuierlich zu verbessern. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu.