- 15:22Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet Rückkehr zur Atomkraft
- 14:22Ayuso kritisiert Trumps Zölle als Fehler, der zu Armut führt
- 13:48UN-Bericht: Zwei Drittel des Gazastreifens für Palästinenser gesperrt
- 13:03Industrielle Souveränität: Marokko konzentriert sich auf die Halbleiterindustrie
- 12:33Marokko, ein wichtiger strategischer Partner der Vereinigten Staaten für Sicherheit und Stabilität in Afrika
- 12:02IWF warnt: US-Zölle bedrohen die Weltwirtschaft
- 11:13Stärkung der bilateralen Beziehungen: Chilenischer Senatspräsident besucht Marokko
- 10:18Europäische Union und Marokko knüpfen engere Beziehungen für eine stärkere strategische Partnerschaft
- 09:29Frankreich bekräftigt seine Unterstützung für die Souveränität Marokkos über seine Sahara
Folgen Sie uns auf Facebook
OOS International testet eine Muschelfarm in Marokko
Mehr als ein Jahr nach der Installation in Marokko hat die niederländische Gruppe OOS International über ihre Tochtergesellschaft OOS Aquaculture Morocco mit dem Testen ihrer neuen Halbtauchmuschelfarm vor der Küste von Ras Al Ma im Nordosten des Landes begonnen .
In den kommenden Monaten werden auf diesem Bauernhof weitere Strukturen errichtet, darunter auch touristische Einrichtungen. Dadurch könne die Farm nicht nur zur Muschelernte, sondern auch als Plattform für den maritimen Tourismus genutzt werden, heißt es in einer Erklärung vom Montagmorgen.
Laut OOS zielt das Projekt darauf ab, die Infrastruktur der Muschelzucht zu verbessern und gleichzeitig Praktiken zur Optimierung des Aquakultursektors zu stärken. Dadurch soll die Nachhaltigkeit und Effizienz der zukünftigen Muschelzucht sichergestellt werden. Darüber hinaus werden die folgenden Halbtauchfarmen dieser Serie vollständig von OOS in Marokko hergestellt und sowohl einheimischen als auch ausländischen Kunden angeboten. Auch eine Ausweitung auf andere Mittelmeerländer ist vorgesehen.
Unter der Führung von Mohamed Nassiri wurde im Juni 2023 die marokkanische Tochtergesellschaft von OOS angekündigt. Damals wurde klargestellt, dass die Wahl auf Marokko aufgrund seiner strategischen Lage in der Nähe von Spanien sowie der Expansion des Landes gefallen sei in der Muschelzucht, begünstigt durch die optimale Wasserqualität.
Kommentare (0)