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Panama stellt diplomatische Beziehungen zur sogenannten „RASD“ ein
Die Republik Panama kündigte an diesem Donnerstag die Einstellung ihrer diplomatischen Beziehungen mit der Pseudo-„Demokratischen Arabischen Republik Sahrawi“ (SADR) an und markierte damit einen Wendepunkt in ihrer Position in der Sahara-Frage.
In einer offiziellen Erklärung erklärte das panamaische Außenministerium, dass diese Entscheidung im Einklang mit den Grundsätzen des Völkerrechts sofort in Kraft tritt. Diese strategische Entscheidung spiegelt die Priorität wider, die dem nationalen Interesse und den Grundlagen der Außenpolitik Panamas eingeräumt wird.
Die Pressemitteilung unterstreicht auch die Bedeutung, die Panama den internationalen Bemühungen um eine friedliche und dauerhafte Lösung der Sahara-Frage im Rahmen der Vereinten Nationen beimisst. „Die Republik Panama bekräftigt ihre Unterstützung für die Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft um eine gerechte und akzeptable Lösung für alle betroffenen Parteien“, heißt es im Text.
Panamas Entscheidung ist Teil einer diplomatischen Vision, die auf Multilateralismus, Dialog und internationale Zusammenarbeit ausgerichtet ist. Das Land bekräftigt sein Engagement für Frieden und Sicherheit in der Welt und verfolgt gleichzeitig eine konstruktive Außenpolitik zur Stärkung der internationalen Stabilität.
Dieser Ansatz wird als implizite Unterstützung der internationalen Bemühungen gesehen, die darauf abzielen, eine einvernehmliche politische Lösung für die Sahara-Frage zu finden und gleichzeitig die Position Marokkos auf der diplomatischen Weltbühne zu festigen.
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