- 13:00Messerangriff in Hamburg: 17 Verletzte, Tatverdächtiger am Bahnsteig des Hauptbahnhofs festgenommen
- 11:15Die deutsche Polizei warnt vor dem Aufstieg krimineller rechtsextremer Jugendgruppen.
- 07:51Deutschland: Mindestens 12 Verletzte bei Messerangriff am Hamburger Hauptbahnhof
- 13:51Die deutsche Wirtschaft wächst unerwartet.
- 12:50Deutschland befürchtet eine Annäherung zwischen den USA und Russland, die dazu führen könnte, dass Washington Kiew im Stich lässt und die Sanktionen gegen Moskau aufhebt.
- 16:00Bundeskanzlerin unterstützt Bereitstellung von 5% des BIP für Verteidigung
- 13:23Marokkanisch-deutsche Partnerschaft: Maritime Ambitionen prägen den „Deal des Jahrhunderts“
- 09:13Aufgrund der Migranten kündigt Polen seine Bereitschaft an, die Grenze zu Deutschland zu schließen.
- 13:00Berlin: EU-Staaten einigen sich nach Putin-Trump-Gespräch auf Verschärfung der Sanktionen gegen Russland
Folgen Sie uns auf Facebook
Beginn der Weltnaturkonferenz COP16
Die Planung sieht konkrete Schritte zur Umsetzung des globalen Naturschutzabkommens vor, das auf der COP16 in Cali ausgearbeitet werden soll. Deutschland hat seine weltweiten Anstrengungen zum Schutz der Natur verstärkt.
Auf der 16. UN-Biodiversitätskonferenz (COP16), die ab diesem Montag im kolumbianischen Cali stattfindet, will die Staatengemeinschaft weitere Schritte zur Umsetzung des globalen Biodiversitätsabkommens ausarbeiten. In dem vor zwei Jahren in Montreal initiierten Abkommen hatten sich rund 200 Staaten auf 23 Ziele geeinigt, die bis 2030 erreicht werden sollen. So sollen etwa mindestens 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden. Zudem sollen die Industrieländer ab 2025 jährlich rund 20 Milliarden Dollar für den Schutz der Biodiversität bereitstellen.
„Die Lage ist in den vergangenen zwei Jahren nicht besser geworden“, sagt Umweltministerin Steffi Lemke. „Wir müssen verstehen, wie eng die Biodiversitätskrise und die Klimakrise miteinander verknüpft sind.“ Die Bundesregierung hat 2023 insgesamt 1,36 Milliarden Euro für den Schutz von Arten und Ökosystemen in Entwicklungs- und Schwellenländern bereitgestellt. Das entspricht einem Zuwachs von über 450 Millionen Euro gegenüber 2022.
Kommentare (0)