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Dacia dominiert den marokkanischen Automarkt mit einem Marktanteil von 26 %
Dacia hat seine Position als führende Automobilmarke in Marokko gefestigt und einen beeindruckenden Anteil von 26 % am Personenkraftwagenmarkt des Landes erobert.
Jüngsten Daten des Verbands der Fahrzeugimporteure in Marokko (AIVAM) zufolge ist mit der Marke ein stetiger Anstieg der Neuwagenverkäufe verbunden.
Den Daten von AIVAM zufolge wurden im vergangenen Monat in Marokko insgesamt 82.286 Neuwagen verkauft, was einem bescheidenen Anstieg von 1,06 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Mit 19.732 Neuzulassungen seit Jahresbeginn liegt Dacia deutlich vor der Konkurrenz.
Auf dem zweiten Platz folgt Renault mit 11.657 verkauften Einheiten und einem Marktanteil von 15 %, gefolgt von Hyundai mit 5.933 Einheiten und einem Anteil von 8 %.
Im Photovoltaik-Gesamtsegment kam es zu einem leichten Rückgang der Neuzulassungen um 0,24 Prozent auf 74.048 Einheiten.
Unterdessen wies das Segment der leichten Nutzfahrzeuge (LCV) ein robustes Wachstum auf; die Verkäufe stiegen um 14 % auf 8.238 Einheiten.
Renault war Marktführer auf dem Gebiet leichter Nutzfahrzeuge und verkaufte 2.040 Einheiten bzw. einen Anteil von 24 %, gefolgt von Ford mit 1.138 Einheiten bzw. 13 % und DFSK mit 963 Einheiten bzw. 11 %.
Audi hat sich als führende Marke im Luxusautomobilsegment etabliert und sicherte sich mit über 2.250 verkauften Fahrzeugen im ersten Halbjahr 2024 einen Marktanteil von 3 %. Es folgten BMW und Mercedes-Benz mit Marktanteilen von 2 % bzw. 2 %.
Auch die High-End-Marke Porsche verzeichnete ein deutliches Wachstum und verkaufte seit Anfang 2024 354 Einheiten; das entspricht einem Verkaufsplus von 54 % für die Luxusmarke im Vergleich zum Ende Mai 2023. Jaguar hingegen verzeichnete einen Verkaufsrückgang von 15 % und verkaufte nur 51 Einheiten.
Im Juni 2024 kam es im Vergleich zum Vorjahresmonat zu einem leichten Rückgang der Fahrzeugverkäufe. Die Gesamtverkäufe für den Monat beliefen sich auf 17.368 Einheiten, darunter 15.855 PVs und 1.513 LCVs, was einem geringfügigen Rückgang von 0,15 % gegenüber Juni 2023 entspricht.
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