- 15:22Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet Rückkehr zur Atomkraft
- 14:22Ayuso kritisiert Trumps Zölle als Fehler, der zu Armut führt
- 13:48UN-Bericht: Zwei Drittel des Gazastreifens für Palästinenser gesperrt
- 13:03Industrielle Souveränität: Marokko konzentriert sich auf die Halbleiterindustrie
- 12:33Marokko, ein wichtiger strategischer Partner der Vereinigten Staaten für Sicherheit und Stabilität in Afrika
- 12:02IWF warnt: US-Zölle bedrohen die Weltwirtschaft
- 11:13Stärkung der bilateralen Beziehungen: Chilenischer Senatspräsident besucht Marokko
- 10:18Europäische Union und Marokko knüpfen engere Beziehungen für eine stärkere strategische Partnerschaft
- 09:29Frankreich bekräftigt seine Unterstützung für die Souveränität Marokkos über seine Sahara
Folgen Sie uns auf Facebook
Ministerin Schulze reist nach Pakistan
Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze reist für einen dreitägigen Besuch nach Pakistan. Im Mittelpunkt ihrer Gespräche steht das Thema nachhaltige und faire Lieferketten in der Textilindustrie. Pakistan ist ein bedeutender Textilproduzent. Während ihres Aufenthalts in Pakistan wird die Ministerin Fabriken besuchen, die Textilien für den deutschen Markt herstellen. Dabei kann sich Ministerin Schulze ein Bild davon machen, wie sich das deutsche Lieferkettengesetz auf die Menschen auswirkt, die in den pakistanischen Textilbetrieben arbeiten. Dazu trifft sie sich mit Unternehmensvertretern, Arbeitnehmern, Gewerkschaften und Vertretern der pakistanischen Regierung. Vor ihrer Abreise sagte Schulze, nachhaltige Textilien seien den meisten Menschen in Deutschland wichtig, das Lieferkettengesetz solle aber vor allem den Produzenten helfen: „Arbeiter in Pakistan haben ein Recht auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen, faire Löhne und eine umweltfreundliche Produktion, die das kostbare Trinkwasser schützt.“
Kommentare (0)